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Joti Chatzialexiou hat seine Beweggründe, den 1. FC Nürnberg in Richtung Eintracht Frankfurt zu verlassen, erläutert. „Erst mal war es für mich eine emotionale Entscheidung – keine Entscheidung gegen den Club, sondern für meine Familie, für meinen Heimatverein, bei dem ich groß geworden bin“, sagt der Noch-Sportvorstand des FCN bei ‚Sky‘, „ich wurde vor kurzem angesprochen, hatte dann Gespräche geführt und diese auch sehr transparent in Nürnberg transportiert. Und dann hat es eine Dynamik genommen, wo es sehr schnell ging und wir eine Einigung erzielen konnten.“
Bei der Eintracht wird der gebürtige Frankfurter der Nachfolger von Markus Krösche. Nach aktuellem Stand tritt Chatzialexiou seinen Dienst erst zum 1. Februar an. Das Szenario, dass er trotz seines Abschieds noch das Winter-Transferfenster in Nürnberg begleitet, hält Chatzialexiou „für realistisch, weil ich es mir auch zutraue und weil ich auch den Verein nicht in einer wichtigen Phase alleine lassen, sondern den Übergang mitgestalten möchte. Man ist auch jetzt in Nürnberg auf der Suche, einen adäquaten Ersatz zu finden und das gut Hand in Hand hinzubekommen.“