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König: "Toto Wolff darf sich auf die Schulter klopfen"

Mit zwölf Jahren kommt Kimi Antonelli in die Mercedes-Familie, heute ist er Weltmeister. Teamchef Toto Wolff fördert ihn früh und setzt auf sein Talent. Für Formel-1-Experte Florian König ist auch der Teamchef ein großer Gewinner.

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ntv bei Google bevorzugen02.11.2026 | 11:53 UhrMit zwölf Jahren kommt Kimi Antonelli in die Mercedes-Familie, heute ist er Weltmeister. Teamchef Toto Wolff fördert ihn früh und setzt auf sein Talent. Für Formel-1-Experte Florian König ist auch der Teamchef ein großer Gewinner. Videotranskript ausklappen Kennen das aus allen Sportarten. Es gibt großartige Talente, die dann den letzten Schritt nicht schaffen. Und das war bei Kimi Antonelli ziemlich wahrscheinlich, dass er dieses Talent auch in der Formel eins zeigen kann. Aber sicher war es nicht. Dieses Risiko gehen halt Teams und Teamchefs ein, indem sie junge Fahrer verpflichten und sie dann fördern. Aber es ist eben um aus dem Talent dann auch einen Weltmeister zu machen, eben unheimlich viel vonnöten. Und die strategische Karriereplanung sowohl der Familie, sowohl von Kimi Antonelli selbst, aber vor allem von Mercedes, hat hervorragend funktioniert. Und Toto Wolff darf sich zu Recht auch ein bisschen selbst auf die Schulter klopfen, dass er da zur richtigen Zeit auf den richtigen Fahrer gesetzt hat, an dem wird er noch eine Menge Freude haben. Es ist zwar ein Klischee, aber italienische Familien oder Italiener ganz generell sind Familienmenschen und bei ihm ist das klar abzulesen. Der Vater ist eigentlich immer dabei. Jetzt war Mama Schwester auch mit am Start und er hat da einfach einen ganz, ganz großen Rückhalt. Und da kann er glaube ich, auch immer noch der Sohn. Der Quatschkopf sein. Man merkt es ja, Man sieht es ja auch teilweise in seinen Augen, dieses Blitzen, dass er da einen Schalk hat, dass er, dass er einfach sich des Lebens freut, dass der Druck dieser Formel eins Weltmeisterschaft, dieser Druck, als Fahrer bei Mercedes erfolgreich sein zu müssen, ihn nicht niederringt, sondern er damit klarkommt. Und dafür ist sicherlich dieses familiäre Umfeld und dieser Rückhalt aus der Heimat, aus der Familie total wichtig. Er hat in diesem Jahr das beste Auto unter seinem Popo und in seinen Händen. Und deshalb ist das als Gesamtpaket schon unglaublich stark und sicherlich auch für uns neutrale Fans total spannend zu sehen dann in der kommenden Saison. Lewis Hamilton, über 40, im Ferrari, ein Max Verstappen mit seinen Titeln im Red Bull und dieser Junge jetzt Weltmeister Kimi Antonelli gegeneinander. Also das wird der Szene der Formel eins an sich sicherlich sehr, sehr gut tun. Und ich glaube, dass Kimi das wunderbar überstehen wird und eigentlich durch diesen Titel sogar eher noch besser wird.

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Kennen das aus allen Sportarten. Es gibt großartige Talente, die dann den letzten Schritt nicht schaffen. Und das war bei Kimi Antonelli ziemlich wahrscheinlich, dass er dieses Talent auch in der Formel eins zeigen kann. Aber sicher war es nicht. Dieses Risiko gehen halt Teams und Teamchefs ein, indem sie junge Fahrer verpflichten und sie dann fördern. Aber es ist eben um aus dem Talent dann auch einen Weltmeister zu machen, eben unheimlich viel vonnöten. Und die strategische Karriereplanung sowohl der Familie, sowohl von Kimi Antonelli selbst, aber vor allem von Mercedes, hat hervorragend funktioniert. Und Toto Wolff darf sich zu Recht auch ein bisschen selbst auf die Schulter klopfen, dass er da zur richtigen Zeit auf den richtigen Fahrer gesetzt hat, an dem wird er noch eine Menge Freude haben. Es ist zwar ein Klischee, aber italienische Familien oder Italiener ganz generell sind Familienmenschen und bei ihm ist das klar abzulesen. Der Vater ist eigentlich immer dabei. Jetzt war Mama Schwester auch mit am Start und er hat da einfach einen ganz, ganz großen Rückhalt. Und da kann er glaube ich, auch immer noch der Sohn. Der Quatschkopf sein. Man merkt es ja, Man sieht es ja auch teilweise in seinen Augen, dieses Blitzen, dass er da einen Schalk hat, dass er, dass er einfach sich des Lebens freut, dass der Druck dieser Formel eins Weltmeisterschaft, dieser Druck, als Fahrer bei Mercedes erfolgreich sein zu müssen, ihn nicht niederringt, sondern er damit klarkommt. Und dafür ist sicherlich dieses familiäre Umfeld und dieser Rückhalt aus der Heimat, aus der Familie total wichtig. Er hat in diesem Jahr das beste Auto unter seinem Popo und in seinen Händen. Und deshalb ist das als Gesamtpaket schon unglaublich stark und sicherlich auch für uns neutrale Fans total spannend zu sehen dann in der kommenden Saison. Lewis Hamilton, über 40, im Ferrari, ein Max Verstappen mit seinen Titeln im Red Bull und dieser Junge jetzt Weltmeister Kimi Antonelli gegeneinander. Also das wird der Szene der Formel eins an sich sicherlich sehr, sehr gut tun. Und ich glaube, dass Kimi das wunderbar überstehen wird und eigentlich durch diesen Titel sogar eher noch besser wird.

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