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Zuvor hatte er durch ein 6:4, 7:5 gegen Tallon Griekspoor Platz eins im Ranking ab Montag klargemacht. Zverev: „Das Verhältnis ist also viel mehr beim Fitness, damit ich eben fit bleibe und keine Verletzungen habe. Damit ich im fünften Satz das Gefühl habe, ich bin genau so fit wie im ersten.“
Seine Hauptkonkurrenten Sinner und Alcaraz, die im vergangenen Jahr alle vier Grand-Slam-Titel unter sich aufgeteilt hatten, waren in dieser Saison beide lange wegen Blessuren ausgefallen und machten so den Weg an die Spitze frei.
Er habe „gegen Jannik vier oder fünf Mal nacheinander verloren, und wenn er fit war, war er der beste Tennisspieler der Welt, keine Frage“, gab Zverev zu: „Aber ich finde, dass ich die beste Saison hatte.“
Und diese Saison ist ja noch lange nicht zu Ende. Am Freitag tritt Zverev bei den Erste Bank Open im Viertelfinale gegen den Briten Arthur Fery an, den er im Halbfinale von Wimbledon glatt besiegen konnte. Natürlich ist der Hamburger auch in Wien haushoher Favorit.
Danach geht es weiter nach Paris und zu den den ATP Finals in Turin. Und dann möchte Zverev noch erstmals den Davis Cup mit Deutschland gewinnen. Die Aussichten dafür stehen nicht schlecht: Denn Jan-Lennard Struff, die etatmäßige Nummer zwei der schwarz-rot-goldenen, konnte in Basel erstmals Novak Djokovic besiegen.
Zverev nahm diese Nachricht mit Freude auf. An einem Tag, an dem er ohnehin schon Großes geleistet hatte.