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Marc Bartra kehrt nach fast zehn Jahren mit Betis Sevilla für ein Pflichtspiel zurück ins Dortmunder Stadion. Den Spanier verbindet mit dem BVB eine emotionale Vergangenheit.
Marc Bartra ist vor dem Champions-League-Spiel gegen Betis Sevilla herzlich von Borussia Dortmund empfangen worden. An der Fassade des Signal-Iduna-Parks erleuchtete eine große Grafik mit dem Schriftzug „Einmal Borusse, immer Borusse“. Darunter stand auf Spanisch geschrieben: „Willkommen zurück in Dortmund, Marc!“.
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Den Innenverteidiger von Real Betis Sevilla und Borussia Dortmund verbindet eine emotionale Vergangenheit. Bartra war Teil des Dortmunder Teams, welches im April 2017 bei der Busanreise zum Heimspiel gegen AS Monaco Opfer eines Anschlags wurde. Der Spanier erlitt damals als einziger Spieler eine physische Verletzung und lag vier Tage im Krankenhaus. Er brach sich bei dem Anschlag die Speiche und zog sich Splitterverletzungen an der Hand zu. Auch ein Polizist wurde damals verletzt.
Nach der Saison 2017/2018 wurde der Spanier emotional aus Dortmund verabschiedet, Bartra wechselte zurück in sein Heimatland Spanien zu seinem jetzigen Verein Real Betis Sevilla. Vor seiner Rückkehr nach Dortmund hatte der Abwehrspieler betont, dass er weiterhin eine besondere Verbindung mit dem BVB habe. Als Reaktion auf die Fassade des Dortmunder Stadions mit dem Willkommensgruß antwortete Bartra bei Instagram mit einem Foto aus dem Teambus von Betis mit „DANKE BVB.“
Am vierten Spieltag der Ligaphase der Königsklasse in Dortmund schaut der Spanier zunächst von der Auswechselbank zu. Bartra gehörte am Mittwochabend nicht zur Startformation des Betis-Trainers Manuel Pellegrini.