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Auf der Rennstrecke jagt Kimi Antonelli den WM-Titel. Bei einem Mercedes-Werbedreh ging dagegen einiges schief – sehr zur Freude von George Russell.
In der Formel 1 fährt Kimi Antonelli (20) derzeit allen davon. Doch ausgerechnet beim Rückwärtsfahren war für den WM-Spitzenreiter plötzlich Endstation. Bei einem Werbedreh für Mercedes krachte der Italiener mit einem Straßenwagen gegen einen Holzzaun. Teamkollege George Russell konnte sich vor Lachen kaum halten. Mercedes veröffentlichte das Video nach Antonellis Poleposition für den Großen Preis der USA in Austin – und machte sich gleich selbst über seinen Star lustig.
Die Szene hatte durchaus Slapstick-Qualitäten. Antonelli saß am Steuer eines Mercedes-Straßenwagens, Russell war ebenfalls dabei. Beim Zurücksetzen unterschätzte der Italiener offenbar den Abstand zum Zaun. Es krachte.
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Russell amüsierte sich prächtig und wies seinen Teamkollegen darauf hin, dass er eigentlich vorwärtsfahren müsse. Antonelli reagierte auf seine Weise: Er trat aufs Gas und ließ die Reifen bei einem Burnout qualmen.
Anschließend wollte der 20-Jährige wissen, ob sein Auto noch heil sei. Der Mercedes kam offenbar mit geringem Schaden davon. Der Holzzaun hatte weniger Glück.
Besonders köstlich: Mercedes konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen. "WM-Führender übrigens", schrieb der Rennstall zum Instagram-Video und versah den Kommentar mit lachenden Emojis.
Auch die Fans hatten ihren Spaß. Ein Nutzer meinte sinngemäß, Antonelli sei eben vor allem beim Vorwärtsfahren richtig gut. Ein anderer empfahl dem Italiener noch etwas Nachhilfe beim Rückwärtsfahren.
Dabei besitzt Antonelli längst einen Führerschein. Die Prüfung bestand er im Jänner 2025.
Ganz neu sind solche Missgeschicke für den Mercedes-Youngster allerdings nicht. Bereits im Februar 2026 hatte Antonelli bei einem Verkehrsunfall in seiner italienischen Heimat seinen damals neuen Dienstwagen schwer beschädigt.
Sportlich läuft es für den 20-Jährigen deutlich besser. Im Qualifying von Austin sicherte er sich die Poleposition und geht als WM-Führender in den Großen Preis der USA.