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Monastyrska überrascht mit Rekord
Arina Monastyrska von der Aalener Sportallianz freut sich über ihren ersten Vereinsrekord.
Arina Monastyrska von der Aalener Sportallianz freut sich über ihren ersten Vereinsrekord. (Foto: Morassi)

Die 15-jährige Arina Monastyrska freute sich über ihren ersten Vereinsrekord. Im Fellbacher Bad steigerte sie ihren eigenen Rekord von 37,09 Sekunden um fast drei Sekunden auf nun 34,30 Sekunden. Und damit war sie 22 Hundertstel schneller als der seitherige Vereinsrekord mit 34,52 Sekunden. Ein gelungener Einstieg von Arina, die auch den Endlauf über 50 Meter (m) Brust in der offenen Klasse gewann. Für drei weitere Endläufe hat sie sich auch qualifiziert, davon gewann sie Gold über 50 m Rücken, Silber über 100 m Lagen und über 50 m Schmetterling schlug sie als Sechste an. Auf 2.19,67 Minuten steigerte sie ihre Bestleistung bei 200 m Freistil und wurde hierbei Jahrgangserste (2011).

Weitere Teilnahmen im Endlauf

Weiter standen Valentin Gölder, Julia Merkel und Leon Peter in den Endläufen der offenen Wertung. Hannah Wojek und Konrad Wörner standen in den Jugendendläufen (2013 bis 2015). Im Jahrgang 2009 wurde Valentin Gölder Zweiter (33,44). Hier schlug er mit seiner zweitschnellsten Zeit von 33,82 Sekunden an und wurde Sechster. Er holte sich noch fpnf weitere Medaillen und schwamm noch vier weitere Bestzeiten.

Die gleichaltrige Julia Merkel erreichte jeweils über 50 m Schmetterling und Rücken das Finale. Dritte wurde sie im Jahrgang nach 50 m Schmetterling und im Endlauf belegte sie den fünften Platz mit Bestzeit von 32,57 Sekunden. Silber gab es in der Jahrgangswertung über 50 m Rücken und im Endlauf holte sie erneut den fünften Platz (34,44). Zweimal gab es noch ein Medaillenset.

Peter in zwei Endläufen

Der ein Jahr jüngere Leon Peter stand im zwei Endläufen, über 100 m Lagen und 50 m Rücken. Mit Bestzeit von 1:07,04 Minuten bei seinen 100 m Lagen erreichte er den Endlauf und wurde Fünfter. Über 50 m Rücken schwamm er Bestzeit (30,27) und im Endlauf schwamm er 30,39 Sekunden und landete auf Platz vier. Sechs Medaillen nahm Peter mit nach Hause. Im 50 Meter Freistil-Endlauf der Jüngeren schwamm Hannah Wojek (2014) 29,53 Sekunden und wurde mit Silber belohnt. Im Vorlauf war sie etwas schneller und wurde Zweite. Am Ende erschwamm sie zu sieben Medaillen.

Im selben Jahrgang gewann Konrad Wörner beim 50 m Schmetterlings-Endlauf Bronze und stellte eine neue Bestzeit (34,94) auf. Mit einer Zeit 35,16 Sekunden holte er sich Jahrgangssilber über 50 m Schmetterling. Jahrgangserster wurde er in 100 m Lagen (1:14,09) und im Endlauf schwamm er zu Silber. Er freute sich über seine gesamte Bilanz von sechs Starts und sechs Bestzeiten.

Schwimmer lassen Bestzeiten purzeln

Mira David, Emil Gölder, Michel Maier, Mark Oetzel und Albert Tutelea zeigten alle die gleiche Bilanz wie Konrad Wörner und wurden mit Medaillen belohnt. Mira David steigerte sich auf 1:05,46 Minuten auf der 100 m Freistilstrecke. Emil Gölder schwamm auf der Kurzbahn die 100 m Freistil in 59,99 Sekunden und wurde Zweiter. Michel Maier schwamm 1:00,69 Minuten und wurde Dritter. Mark Oetzel schwamm auf 400 m Freistil 4:51,59 Minuten. Im Jahrgang 2011 gab es hierfür Silber. Der gleichaltrige Albert Tutelea landete dreimal auf Platz drei und steigerte seine 100 m Rücken auf 1:12,54 Minuten. Mindestens eine Bestzeiten nahmen die weiteren Starter mit nach Hause: Lara David, Noemi Riedel, Annika Schmid, Alina Stauß und Hanna Widmann und alle gewannen einige Medaillen.

Drei Schwimmer in Nellingen

Am Feiertag der deutschen Einheit waren 3 Schwimmer der Leistungsgruppe II beim Schwimmfest in Nellingen. Zum Saisonbeginn übernahm Julian Morassi die zweite Mannschaft von Ute Rothenstein.  Nur erste Plätze holte sich der 10-jährige Yan Serhieiev. Viermal schlug er mit Bestzeiten an und schwamm seine 100 m Freistil in 1:17,20 Minuten. Die gleichaltrige Julia Weiß freute sich über zwei Siege und holte zweimal Silber. Sie steigerte ihre 100 m Freistil auf 1:22,60 Minuten und hatte viermal neue Bestzeiten aufgestellt. Zwei Starts und zweimal stieg Sophia Rieger mit Bestzeit aus dem Becken und wurde mit Gold im Jahrgang 2014 belohnt. Sie kraulte ihre 50-Meter-Strecke in 32,31 Sekunden und schwamm die 100-Meter-Rücken in 1:26,47 Minuten. In der offenen Klasse sprang Nadine Weiß dreimal ins Wasser und holte Gold und zweimal Silber.

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