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Der 35-Millionen-Rucksack lastet nach wie vor schwer auf Malik Tillmans Schultern. So recht ist der 24-jährige Mittelfeldspieler auch nach knapp eineinhalb Jahren immer noch nicht angekommen bei Bayer Leverkusen.
Die Geduld der Fans ist längst aufgebraucht. Beim gestrigen 2:4 gegen den VfB Stuttgart wurde der Rechtsfuß bei seiner Einwechslung von den eigenen Anhängern ausgepfiffen. Die Höchststrafe für Tillman, dem man das mangelnde Selbstvertrauen ohnehin in jeder Aktion ansieht.
Die ‚Bild‘ fragt: „Bleibt ihm im Winter nur die Flucht aus Leverkusen?“
In der Tat scheint eine Trennung – und sei es auch nur eine vorübergehende – zur Stunde der einzig sinnvolle Ausweg aus dem Dilemma. Sowohl Spieler als auch Klub stehen einem solchen Geschäft seit einigen Wochen offen gegenüber.
Bislang hat sich zwar noch kein Interessent konkret gemeldet. Doch ein räumlicher Abstand auf Zeit und eine Luftveränderung könnten durchaus dazu führen, dass es für Tillman womöglich im zweiten Anlauf in Leverkusen funktioniert.