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Die „Krone“ lud zum Duell mit den jungen Austrianern Tiroler Touristiker ein. Wacker kämpfte nach Cup-Strapazen vor Augen der VIP-Gäste. Gemütlich war es im „Krone“- Platzerl, aber ein Happy End blieb an diesem Tag leider aus.
Als Tormann Yuri Kirchmayr in der Nachspielzeit im gegnerischen Strafraum den Kopfball erwischte, lag der Jubelschrei in der Luft – doch das Glücksvogerl sitzt derzeit einfach nicht auf den Schultern der Wacker-Kicker. Die VIP-Gäste im „Krone“-Platzl des Tivoli hatten beim Duell gegen die Young Violets gehofft, dass das Team nach dem bitteren Cup-Aus gegen die WSG Tirol in der Liga in die Spur findet – vergebens (siehe auch Sport).
Die Beine waren nach den Cup-Strapazen heute etwas zu schwer.
Fußball-Präsident Josef Geisler
Florian Neuner (Pressesprecher Tirol Werbung) schaute vor allem der Nummer 2, Max Köchl, auf die Beine. „Ich war einer seiner Jugendtrainer, er ist ein Freund meines Sohnes und geht bei uns ein und aus.“ Prompt flankte der Stubaitaler zum zwischenzeitlichen Ausgleich.
Keine Zeit für den Klassiker in Allianz Arena
Da freute sich auch Markus Kofler (TVB Wilder Kaiser-Brixental) – umso mehr, als er für das Wacker-Spiel sogar den deutschen Klassiker FC Bayern gegen BVB sausen ließ. Der TVB ist bekanntlich Partner der Borussen, die Tickets in der Allianz Arena fielen den Söhnen in den Schoß.
Hannes Kerschdorfer, seit 18 Jahren Sponsor des gleichnamigen Tiroler Cups, musste die zähe Phase ebenso zur Kenntnis nehmen wie Tirols Fußball-Präsident Josef Geisler, dessen Analyse kurz, aber treffend ausfiel: „Die Beine waren nach den Cup-Strapazen heute etwas zu schwer.“