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Nach dem Tod seines Vaters Berthold kehrt Joshua Kimmich auf den Platz zurück. Nach dem Spiel gegen Dortmund findet der Bayern-Star bewegende Worte über seinen größten Unterstützer.
Joshua Kimmich, 31, musste einen schweren persönlichen Verlust verkraften. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München fehlte am 21. Oktober 2026 beim Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal. Der Grund war ein Trauerfall "im engsten Familienkreis", wie der deutsche Rekordmeister noch am selben Tag auf X öffentlich mitteilte.
Anderthalb Wochen später kehrt der Bayern-Star zurück aufs Spielfeld – und verliert bewegende erste Worte über seinen verstorbenen Vater.
Zunächst hatte die "Bild"-Zeitung über den Trauerfall im Umfeld des Nationalspielers berichtet. Der FC Bayern äußerte sich daraufhin auf der Social-Media-Plattform X und macht deutlich, dass die Mannschaft in dieser schwierigen Zeit hinter ihrem Kapitän steht. "Wegen eines Trauerfalls im engsten Familienkreis befindet sich Joshua Kimmich heute nicht im Kader für das Spiel gegen Arsenal London", hieß es in der Mitteilung.
Wegen eines Trauerfalls im engsten Familienkreis befindet sich Joshua Kimmich heute nicht im Kader für das Spiel gegen Arsenal London.
— FC Bayern München (@FCBayern) October 21, 2026
Im Namen der Familie bitten wir darum, ihre Privatsphäre und Trauer zu respektieren und damit von weiteren Recherchen und Berichterstattungen…
Zugleich richtete der Klub eine Bitte an die Öffentlichkeit: "Im Namen der Familie bitten wir darum, ihre Privatsphäre und Trauer zu respektieren und damit von weiteren Recherchen und Berichterstattungen abzusehen", und betonte abschließend: "In tiefer Anteilnahme steht der gesamte FC Bayern an der Seite von Joshua Kimmich."
Mittlerweile steht fest: Joshua Kimmich musste sich viel zu früh von seinem Vater Berthold verabschieden, der nur 57 Jahre alt wurde. Nach dem schrecklichen Verlust ist Kimmich am Samstag, 31. Oktober, emotional auf den Fußballplatz zurückgekehrt. Beim 2:2 gegen Borussia Dortmund gibt der Bayern-Star alles, doch es hat nur für ein unentschieden seiner Mannschaft gereicht.
Anschließend spricht der 31-Jährige offen über seine Trauer: "Die letzte Woche war schon sehr hart für meine Familie und für mich." Sein Vater habe ihn stets begleitet, unterstützt und immer an ihn geglaubt. "Gerade, wenn ich auf dem Platz stehe, ist es eigentlich die Zeit, in der ich am meisten an ihn denken muss", erklärt Kimmich laut "Bild".