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Ausgezeichnete Saison |
Nach seiner herausragenden letzten Saison wird Franjo von Allmen mit dem «Skieur d'Or» ausgezeichnet.
Vor drei Jahren besuchte die Plattform J den gelernten Zimmermann aus Boltigen zu Hause. Heute gewinnt er durch seinen Erfolg nicht nur Goldmedaillen.Foto: Manuel Moser
Der 25-Jährige wusste vor allem an den Olympischen Spielen zu überzeugen, wo er drei Goldmedaillen gewann. Hinzu kommen im Weltcup Siege in den Abfahrten in Gröden und Crans-Montana sowie fünf weitere Podestplätze für den Boltiger Franjo von Allmen.
«Es ist immer schön, wenn ich auf das zurückblicke, was ich in der vorherigen Saison erreicht habe. Aber ich freue mich noch mehr auf diese Saison und hoffe, dass ich es noch besser machen kann», wird von Allmen auf der FIS-Website zitiert.
Von Allmen setzte sich gegen Marco Odermatt (rechts) durch.Foto: Keystone
Von Allmen setzte sich bei der Wahl unter anderem gegen Marco Odermatt durch, der die Auszeichnung 2022 und 2024 erhielt. Der Berner Oberländer ist der neunte Schweizer Titelträger nach Marco Odermatt, Carlo Janka (2010), Vreni Schneider (1994, 1995), Pirmin Zurbriggen (1984, 1985, 1987, 1990), Maria Walliser (1986), Erika Hess (1982), Marie-Theres Nadig (1981) und Bernhard Russi (1972).
Früh übt sich: Der kleine Franjo hat den Schnee schon immer geliebt.Foto: zvg
Die Auszeichnung vergibt die internationale Skijournalisten-Vereinigung seit 1963. Wie diese mitteilt, hat sich von Allmen knapp vor Brignone durchgesetzt, die im Vorjahr siegte. Die Italienerin krönte ihr Comeback nach schwerer Knieverletzung mit Doppel-Gold an den Olympischen Spielen in ihrer Heimat.