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Der frühe Elfmeter von Sporting im Champions-League-Duell gegen den LASK (2:3) sorgt weiterhin für Diskussionen – LASK-Kapitän Sascha Horvath kann nach dem Spiel aber mit einem kleinen Grinsen auf die Szene zurückblicken und dabei auch einen Seitenhieb verteilen.
„Der Elfmeter war sehr hart. Und wenn du dann weißt, dass Sporting bisher kein Spiel verloren hat, muss ich der Mannschaft ein unglaubliches Lob aussprechen“, erklärte LASK-Trainer Didi Kühbauer nach dem Match in Lissabon.
Was war passiert? Sportings Nestory Irankunda hakte nach wenigen Minuten beim vorbeilaufenden Robert Ljubicic im Strafraum ein, der schottische Schiedsrichter Nicholas Walsh zeigte dennoch auf den Punkt. Diesen verwertete Luis Suarez und brachte die Portugiesen damit früh in Führung.
Der „kleine“ LASK überrascht
„Ich habe noch mit dem Schiedsrichter gesprochen. Der ist da ja nur abgesprungen“, erklärt Horvath nach der Partie. Der Unparteiische habe ihm entgegnet, dass er die Szene kontrolliert habe und „der Spieler getroffen wurde“, so der LASK-Kapitän, der nach dem Match aber wieder grinsen konnte: „Aber so ist es ja noch schöner, dass du das Spiel dann so drehst.“
Zudem gab er dem Schiedsrichter-Team noch eine kleine Spitze mit auf den Weg: „Es waren schon einige Szenen dabei, wo mehr für den Gegner gepfiffen wurde, weil wir ja nur der ‘kleine‘ LASK in der Champions League sind“, so Horvath und abschließend: „Deshalb ist der Sieg jetzt einfach umso schöner.“