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Barça-Präsident Joan Laporta stellte klar, dass der argentinische Stürmer zu Atlético gehöre und nicht zum eigenen Verein. Das Thema sei inzwischen geklärt – eine Einschätzung, die auch Trainer Diego Simeone geteilt haben soll.
Atlético-Präsident Enrique Cerezo bestätigte ebenfalls, dass die Angelegenheit bereits abgeschlossen sei. Beide Klubs hätten ihre notwendigen Stellungnahmen abgegeben, weshalb es keinen Grund gebe, weiter über Álvarez zu sprechen. Damit wollen die Verantwortlichen die Diskussion um einen möglichen Wechsel offenbar beenden.
Ganz verstummt sind die Spekulationen allerdings nicht. Álvarez war während der Weltmeisterschaft 2026 mit einem möglichen Abschied aus Madrid in Verbindung gebracht worden. Seine Zukunft sorgte auch im Umfeld des Klubs für Diskussionen. Als Hansi Flick auf das Interesse Barcelonas angesprochen wurde, bezeichnete er den Angreifer als fantastischen Spieler, betonte jedoch, dass dieser bei Atlético unter Vertrag stehe und sich auf seinen aktuellen Verein konzentrieren müsse.