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Max Verstappen hat im Red Bull beim Grand Prix von Brasilien in Sao Paulo eine grandiose Aufholjagd in der Anfangsphase hingelegt.
Der vierfache Weltmeister war am Samstag mit einer Startplatzstrafe belegt worden und musste von Position 21 ins Rennen gehen.
In den hinteren Rängen hielt sich der 29-Jährige allerdings nicht allzu lange auf: Er startete eine Aufholjagd, die ihn innerhalb von nur elf Runden um 15 Plätze nach vorne brachte. Bei feuchten Bedingungen kassierte er einen Konkurrenten nach dem anderen und ordnete sich schnell in der Verfolgergruppe ein.
An der Spitze kassierte Weltmeister Kimi Antonelli seinen Kontrahenten Lando Norris, der von der Pole Position ins Rennen ging, sofort beim Start. Der Italiener fuhr der Konkurrenz zunächst davon, berichtete dann aber von Problemen mit der Aufhängung und drehte sich in Runde 20. Dabei verlor er die Spitzenposition und bot Verstappen die Gelegenheit, weiter aufzuholen.
📝Bio: Für die Lokalzeitung startete ich sofort nach meinem 18. Geburtstag im Sport - weil ich dann endlich mit meinem neuen Führerschein alle Kreisliga-Plätze der näheren Umgebung abfahren konnte. Neben dem "kleinen" Fußball bekam ich auch noch den FC Twente von einem Kollegen an die Hand, bei dem ich seit 2006 regelmäßig im Stadion bin.
Neben meinem Studium begann ich bei GOAL mit einem Praktikum, bei dem sich der Arbeitsumfang immer weiter erhöhte, bis es zu einem echten Job wurde. Seit 2015 bin ich fest bei GOAL und SPOX und als Redakteur für all das verantwortlich, was das Tagesgeschehen des "großen" Fußballs zu bieten hat.
⚽Wie ich zum Fußball gekommen bin:
Als Sohn eines fußballbegeisterten Vaters, der in Dortmund groß geworden ist, hat man keine Wahl - sondern ist natürlich BVB-Fan. Die Liebe zu den Schwarz-Gelben ist allerdings nicht mehr ganz so intensiv wie noch als Jugendlicher, vielleicht auch, weil es der Job mit seinem neutral-kritischen Blick auf das Ganze mit sich bringt.
🎯 Beschäftigt sich in seiner Arbeit vor allem mit:
internationalen News
dem Geschehen in der Bundesliga
🌟Meine liebsten Fußball-Momente:
Wenn es mit der eigenen Karriere nicht mal ansatzweise geklappt hat, sind die Augenblicke, in denen man trotzdem auf der großen Bühne steht und die Fans außer sich vor Freude sind, etwas ganz Besonderes: 2011 ging es zum jubelnden BVB-Team durch den Spielertunnel bis auf den Rasen, vor die "Gelbe Wand" und zur Meisterschale. Und im selben Jahr stand ich bei der Twente-Meisterfeier im Hintergrund auf der Bühne und damit vor einem riesigen Pyro-Meer.