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Marc Marquez beim Grand Prix in Katar
Marc Marquez muss auf seinen achten WM-Titel in der MotoGP noch etwas warten. Der Spanier wurde beim Grand Prix in Katar Zweiter und kann zumindest theoretisch noch von Aprilia-Pilot Jorge Martin eingeholt werden, der auf Platz sieben ins Ziel kam.
Dass Marquez heuer Weltmeister wird, ist so gut wie sicher. Entweder sichert er sich den Titel schon am 22. November in Portugal oder spätestens eine Woche später beim Finale in Valencia.
Der 33-Jährige fuhr auf dem Lusail International Circuit ein kontrolliertes Rennen, ging kaum ein Risiko ein und gab sich mit Rang zwei hinter dem Italiener Marco Bezzecchi zufrieden.
Schon am Samstag war das MotoGP-Wochenende für Francesco Bagnaia beendet. Fermin Aldeguer war dem Italiener im Sprintrennen ins Motorrad gefahren, Bagnaia flog mehrere Meter weit durch die Luft und schlug hart mit der Schulter auf dem Asphalt auf. Der Italiener kam angesichts des schrecklich aussehenden Crashs mit zwei Knochenbrüchen noch relativ glimpflich davon. Bagnaia wurde zuerst im Medical Center verarztet und dann in ein Krankenhaus gebracht. Sein Team Ducati ließ wissen: „Seine Genesung wird stets beobachtet, um die Chancen für ein mögliches Comeback einzuschätzen.