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Stürmer Robert Lewandowski spricht über seine Karriere. Aus seiner Zeit in Deutschland interessiert vor allem ein Thema.
Der frühere Bundesliga-Stürmer Robert Lewandowski hat in einem Interview von einer Tempo-Fahrt auf einer Autobahn erzählt. Im US-amerikanischen Podcast "Pardon My Take" gab der 38-Jährige die Anekdote aus seiner Zeit in Deutschland zum Besten.
Podcast-Moderator Dan Katz zeigte besonderes Interesse an deutschen Autobahnen und fragte den Fußballer, was sein Geschwindigkeitsrekord gewesen sei. Lewandowski erinnerte sich an eine Fahrt kurz nach dem Kauf seines ersten Ferrari, einem F12berlinetta. "Ich wollte herausfinden, wie schnell ich damit fahren kann. Es könnten fast 300 km/h gewesen sein. Etwa 292 km/h, denke ich", sagte der Stürmer von Chicago Fire.
Die Autobahn sei damals breit und leer gewesen – und es sei das erste Mal, dass er das Gaspedal so lange durchgedrückt hielt. Mit steigender Geschwindigkeit sei die Straße immer schmaler geworden, weshalb er das Tempo wieder reduziert habe.
Der F12berlinetta kam 2012 auf den Markt. Ferrari stattete ihn mit einem V12-Motor und 740 PS aus. Robert Lewandowski sprach bereits in der Vergangenheit über seine Leidenschaft für Autos und den besonderen Stolz auf seinen Ferrari. Von einem solchen Wagen hatte er nach eigenen Angaben geträumt, lange bevor er ihn sich leisten konnte.
Der polnische Stürmer verbrachte zwölf Spielzeiten in der Bundesliga – vier bei Borussia Dortmund und acht beim FC Bayern München. Mit dem deutschen Rekordmeister gewann er unter anderem die Champions League und stellte mit 41 Toren in einer Bundesligasaison einen Rekord auf.