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Damit setzte der 31-Jährige seine Erfolgsserie fort. Im Januar hatte er den inzwischen von Yann Schrub unterbotenen Europarekord über 10 km auf 26:45 Minuten gesenkt. Im August gewann er über 10'000 m seinen ersten internationalen Titel auf der Bahn, im September wurde er Halbmarathon-Weltmeister. Nun triumphierte er auch bei seinem ersten Marathon.
Almgren hielt sich von Beginn an in der Spitzengruppe mit den kenianischen und äthiopischen Favoriten um dem Vorjahressieger Benson Kipruto. Er hielt allen Tempoverschärfungen stand, schüttelte schliesslich Kipruto ab und setzte sich mit dem Italiener Yeman Crippa ab, der im Frühjahr den Paris-Marathon gewonnen hatte. Auf dem letzten Kilometer distanzierte der Schwede auch Crippa und lief allein zum Sieg.
Im Frauenrennen feierte die Kenianerin Sheila Chepkirui in 2:24:36 Stunden nach 2024 ihren zweiten Sieg beim New-York-Marathon. Ihre Landsfrau und Vorjahressiegerin Hellen Obiri, die ebenfalls zu den grossen Favoritinnen gezählt hatte, wurde wenige Meter vor dem Ziel von der Amerikanerin Jessica McClain überholt. Beide wurden in 2:24:43 Stunden gestoppt, McClain belegte vor Obiri Platz 2.