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Wer trifft im DFB-Pokal-Achtelfinale aufeinander? Hier sehen Sie die Auslosung aus dem Deutschen Fußballmuseum am Sonntag live im TV und Stream.
Dortmund – Bereits am Sonntag (1. November) werden die Achtelfinal-Paarungen im DFB-Pokal 2026/27 ausgelost. Die Ziehung beginnt um 19.15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Nach dem Abschluss der zweiten Hauptrunde stehen die 16 Mannschaften fest, die um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen. Die Achtelfinalspiele finden am 1. und 2. Dezember statt.
Mit dem FC Bayern München und Eintracht Frankfurt sind zwei besonders im DFB-Pokal erfolgreiche Namen noch im Lostopf. Beide Klubs haben ihre Aufgaben in der zweiten Runde erfolgreich gelöst und dürfen nun auf ein attraktives Los hoffen. Für die Vereine geht es um den nächsten Schritt auf dem Weg zum Finale im Berliner Olympiastadion.
Die Ziehung des Achtelfinals ist ab 19:15 Uhr live in der ARD zu sehen. Die Auslosung findet im Rahmen der Sportschau statt und wird aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund übertragen. Wer die Ziehung online verfolgen möchte, kann den kostenlosen Livestream auf sportschau.de nutzen. Zusätzlich wird die Auslosung auch über den Joyn-Stream angeboten.
Der FC Bayern hat in der zweiten Runde ein deutliches Zeichen gesetzt. Gegen den 1. FC Magdeburg gewann der Rekordmeister mit 6:1 und zog souverän ins Achtelfinale ein. Bayern geht damit als Titelverteidiger und klarer Favorit in die nächste Pokalrunde. In der vergangenen Saison setzte sich der Rekordmeister im Finale mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart durch.
Auch Eintracht Frankfurt hat den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Die SGE setzte sich beim Hamburger SV mit 3:1 durch und verhinderte damit eine Pokalüberraschung im Volksparkstadion. Nach dem erfolgreichen Auftritt wartet nun ein neuer Gegner auf die Eintracht – möglicherweise erneut ein Schwergewicht aus der Bundesliga.
Im Achtelfinale werden die Paarungen ohne Setzliste ausgelost. Dadurch können alle verbliebenen Mannschaften aufeinandertreffen. Bundesliga-Duelle zwischen Bayern, Frankfurt, Dortmund, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Borussia Mönchengladbach sind ebenso möglich wie Begegnungen mit Zweit- oder Drittligisten.
Der Lostopf ist nach der zweiten Runde prominent besetzt. Neben Bayern und Eintracht Frankfurt sind unter anderem Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, der VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach, der FC Augsburg, der SC Freiburg, der 1. FC Köln, der 1. FC Kaiserslautern, der VfL Bochum, Dynamo Dresden, Hertha BSC, Holstein Kiel und Darmstadt 98 dabei. (kk)