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Sportchef vor Eintracht-Wechsel: Wird er der Chatzialexiou-Nachfolger beim FCN?

Joti Chatzialexiou soll der heißeste Kandidat bei der SGE ein. Hat der Club für den Fall eines Abgangs einen internen Nachfolger in der Hinterhand?

Joti Chatzialexiou könnte es nach Frankfurt ziehen. | Selim Sudheimer/GettyImages

Nach Informationen der Bild ist Joti Chatzialexiou der "klare Favorit" auf die Nachfolge von Markus Krösche als Sportchef bei Eintracht Frankfurt. Ein zeitnaher Wechsel des 50-Jährigen nach Hessen scheint aktuell wahrscheinlich.

Für diesen Fall sucht der 1. FC Nürnberg derzeit schon im Hintergrund nach einem Nachfolger für "Chatzi". Wie ebenfalls die Bild berichtet, haben die Franken einen Kandidaten aus dem eigenen Verein fest im Visier.

FCN-Kandidat zum zweiten Mal im Fokus

Dieter Frey stand schon als Nachfolger von Dieter Hecking im Raum | IMAGO/Zink

Die Rede ist demnach von Dieter Frey. Der 53-Jährige arbeitet beim FCN als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Seit Sommer 2024 arbeitet Frey für den Club im NLZ und war dort zunächst als Sportlicher Leiter und Verantwortlicher für die Trainerentwicklung im Einsatz. Im April folgte er dann auf Michael Wiesinger, den es in die Bundesliga zum FC Bayern München gezogen hat, als Gesamtleiter des Nürnberger NLZ.

Schon vor zweieinhalb Jahren, nach dem Rauswurf von Dieter Hecking als Sportchef, soll Frey einer der heißesten Kandidaten beim FCN gewesen sein.

FCN hat auf Chatzi-Gerüchte reagiert

Joti Chatzialexiou hat Mega-Deals für den Club eingetütet. | picture alliance/GettyImages

Noch ist "Chatzi" allerdings nicht fix bei Eintracht Frankfurt. Am Mittwoch hat sich der Club zu den anhaltenden Gerüchten öffentlich geäußert: "Dass andere Vereine auf ihn aufmerksam werden und sich mit ihm beschäftigen, ist eine Wertschätzung seiner Arbeit und bestätigt uns erneut darin, dass wir mit seiner Verpflichtung im Sommer 2024 richtig gelegen haben. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es keine Kontaktaufnahme durch Eintracht Frankfurt."

Chatzialexiou hat es beim Club geschafft, einige millionenschwere Abgänge zu finalisieren. Dabei blieb er am Verhandlungstisch knallhart, legte den abgangswilligen Profis aber auch keine Steine in den Weg. Mit Stefano Tzimas (26,5 Millionen Euro), Finn Jeltsch (9,5 Millionen Euro) und Caspar Jander (12,5 Millionen Euro) haben die Franken allein 48,5 Millionen Euro in den letzten zwei Jahren eingenommen. Der nächste Geldregen könnte durch den Verkauf vom frischgebackenen italienischen Nationalspieler Mohamed Ali Zoma erfolgen.

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