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Nach dem tödlichen Zusammenstoß im Zweitligaspiel spricht Andorras Torhüter Jesús Owono seine tiefe Trauer über den Tod des CD Tenerife Stürmers Jesús de Miguel aus. Der FC Andorra bestätigte die offizielle Erklärung auf X und bat um Respekt.
Nach dem Tod von Jesús de Miguel hat sich Andorras Torhüter Jesús Owono zu Wort gemeldet. In einer Mitteilung seines Klubs spricht er über seine Trauer und die Familie des verstorbenen Stürmers.
«Das sind die schwierigsten Tage meines Lebens», schreibt Jesús Owono in einer Mitteilung, die der FC Andorra am Mittwoch auf seinem offiziellen X-Kanal veröffentlicht hat. Der Torhüter finde kaum Worte und könne noch immer schwer begreifen, was passiert sei. Seine Gedanken seien bei Jesús de Miguel, dessen Familie und allen, die ihm nahestanden. Owono schreibt, er wisse, dass noch vieles zu klären sei.
Dem, was auf ihn zukomme, werde er mit Respekt begegnen. Im Moment könne er aber nur an De Miguel und die Trauer über seinen Tod denken.
«Ruhe in Frieden, Jesús», schliesst er seine Mitteilung. Der FC Andorra bittet um Rücksicht und Respekt. Der Stürmer des CD Tenerife war am Montag im spanischen Zweitligaspiel gegen den FC Andorra mit Owono zusammengeprallt. De Miguel wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, wo er am Dienstag starb.
Spanische Medien berichten, dass sich Owono nach dem Vorfall aus den sozialen Netzwerken zurückgezogen hat. Bereits am Dienstag war auf X eine angebliche Stellungnahme des Torhüters aufgetaucht. Der FC Andorra bestätigte gegenüber dem spanischen Sender RTVE, dass sie von einem falschen Konto stammte. Die Äusserung vom Mittwoch verbreitete der Klub über seinen eigenen Kanal.