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FRANKFURT/TRIER. Der Traum vom Viertelfinale ist vorbei: Die Gladiators Trier sind im Achtelfinale des BBL-Pokals ausgeschieden. Beim Bundesliga-Konkurrenten Skyliners Frankfurt unterlag die Mannschaft von Trainer Jacques Schneider am Sonntag mit 65:78. Zur Halbzeit war beim Stand von 30:34 noch alles offen – nach dem Seitenwechsel setzte sich Frankfurt jedoch zunehmend ab.
Skyliners Frankfurt – Gladiators Trier: Das Wichtigste
Die Gladiators verlieren das Pokal-Achtelfinale in Frankfurt mit 65:78. Nach einem 15:22 im ersten Viertel kämpfte sich Trier bis zur Halbzeit auf 30:34 heran. Im dritten Viertel zogen die Gastgeber entscheidend davon. Für Trier geht es am kommenden Samstag in der Bundesliga bei Rasta Vechta weiter.
Die Skyliners kamen besser in die Partie und erspielten sich bereits im ersten Viertel einen Vorsprung.
Nach zehn Minuten lag Trier mit 15:22 zurück.
Die Gladiators ließen sich davon zunächst aber nicht abschütteln. Im zweiten Abschnitt arbeitete sich die Mannschaft von Jacques Schneider wieder heran.
Zur Halbzeit betrug der Rückstand beim 30:34 nur noch vier Punkte.
Das Pokal-Viertelfinale war damit weiterhin in Reichweite.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild.
Frankfurt erhöhte den Druck und entschied das dritte Viertel mit 25:18 für sich.
Vor dem Schlussabschnitt lagen die Skyliners damit bereits mit 59:48 vorne.
Trier musste nun einem zweistelligen Rückstand hinterherlaufen.
Im letzten Viertel gelang den Gladiators keine entscheidende Aufholjagd mehr.
Frankfurt kontrollierte seinen Vorsprung und brachte den Erfolg schließlich sicher über die Zeit.
Nach 40 Minuten stand ein:
Damit zieht Frankfurt ins Viertelfinale des BBL-Pokals ein.
Für Trier ist der Pokalwettbewerb dagegen im Achtelfinale beendet.
Die Niederlage kommt nach einer ausgesprochen erfolgreichen Phase in der Bundesliga.
Nach dem Auftakt in Braunschweig hatten die Gladiators zuletzt vier Ligaspiele in Folge gewonnen.
Dabei gelangen Siege gegen Bonn, Jena und Ludwigsburg – zuletzt setzte Trier mit dem 95:75 gegen Alba Berlin ein besonders deutliches Ausrufezeichen.
In Frankfurt konnte die Mannschaft diesen Lauf nun nicht in den Pokal übertragen.
Lange Zeit zum Ärgern bleibt nicht.
Bereits am kommenden Samstag, 24. Oktober, steht das nächste Auswärtsspiel an.
Dann müssen die Gladiators bei Rasta Vechta antreten.
Nach vier Bundesliga-Siegen in Serie bietet sich dort unmittelbar die Chance, den Pokalabend abzuhaken und den starken Lauf in der Liga fortzusetzen.
Der Pokalweg ist dagegen beendet:
Frankfurt steht im Viertelfinale – Trier muss sich nach dem 65:78 auf die Bundesliga konzentrieren.
Quelle: BBL / Spielbericht