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Der BVB kehrt mit einem 2:2-Unentschieden bei Bayern München zurück nach Dortmund. Ein Punktgewinn für die Mannschaft von Niko Kovac.
Doch am Ende war es vor allem der Dortmunder Übungsleiter selbst, der den BVB-Fans eine erfolgreiche Auswärtsfahrt bescherte. Kovac wechselte den Ausgleich gewissermaßen ein.
📌 Fakten zu Bayern – BVB
Immer wieder konnte der BVB im Münchener Strafraum Nadelstiche setzen. Als die Schlussminuten in der Allianz-Arena allerdings einherzogen, glaubten wohl nur noch die wenigsten Dortmunder an einen Last-Minute-Ausgleich. Er kam dann doch. Und das in Person von zwei Jokern, die Niko Kovac nur kurz zuvor auf den Platz brachte.
Vorlagengeber: Konstantinos Karetsas. Der Grieche eroberte den Ball im Zweikampf mit Aleksandar Pavlovic stark und hielt die Kugel so scharf. Der Ball sprang am Ende wem vor die Füße? Fabio Silva. Der Portugiese, genau wie Karetsas zuvor von Kovac auf den Platz gebracht, legte sich den Ball zurecht und zog per starkem Abschluss ins lange Eck ab. Ein Tor produziert von den Dortmunder Jokern. Da kann sich Kovac ruhig mal auf die Schulter klopfen.
Der Auftritt beim FC Bayern macht klar: Die Kaderbreite könnte für den BVB in dieser Saison noch zum ganz großen Trumpf werden. Zur Erinnerung: Trotz fünf Wechseln hätte Kovac noch Ethan Nwaneri, Ramy Bensebaini und Filippo Mane einwechseln können. Da sitzt schon einiges an Qualität auf der Bank beim BVB.
Doch der BVB weiß neuerdings nicht nur durch seine Tiefe zu überzeugen, sondern auch durch eine ganz neue Stärke. Sie könnte Dortmund noch in ganze neue Sphären befördern.