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Der große Traum vom Titel-Coup erfüllte sich am Ende nicht. Mit leisen Hoffnungen auf den Gesamtsieg in der GT4 European Series war der erst 18-jährige Berchinger Thomi Rackl als Drittplatzierter in das Saisonfinale an diesem Wochenende im portugiesischen Portimao gegangen.
Nach zwei Rennen in seinem BMW M4 GT4 EVO blieb es für den Oberpfälzer und sein Team Borusan Otomotiv Motorsport letztlich bei Gesamtplatz drei.
Dabei hatte Rackl bereits bei seinem ersten Rennstart am Samstag großes Pech. Ein schwerwiegender Startunfall im vorderen Feld hatte auch für den BMW-Piloten und seinen Teamkollegen Gabriele Piana bittere Folgen.
Ein Konkurrent krachte mit seinem Boliden in den Rennwagen des Berchingers, der dadurch unverschuldet bereits in der ersten Runde aus dem Rennen ausscheiden und somit auch die Hoffnungen auf den GT4-Titel bereits begraben musste.
Das Duo Rackl/Piana brachte diese, für den Oberpfälzer und sein türkisches Team insgesamt hervorragende Saison dennoch zu einem versöhnlichen Abschluss.
Im finalen Saisonrennen am Sonntag ging der BMW als Sechstschnellster über die Ziellinie, nachdem man von Platz acht gestartet war. kh