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Joti Chatzialexiou übernimmt bei Eintracht Frankfurt als Nachfolger von Markus Krösche. Auch sein Einstieg scheint nun geregelt zu sein.
Frankfurt – Die Spatzen hatten es bereits seit einigen Tagen von den Dächern gepfiffen, seit Samstag ist es offiziell: Joti Chatzialexiou wird neuer Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt und wird zum Nachfolger von Markus Krösche. Der 50-Jährige kommt vom 1. FC Nürnberg an den Main. Beide Vereine hatten den Wechsel am Samstag bestätigt.
Bei dem Deal gibt es aber ein ungewöhnliches Detail: Chatzialexiou wird trotz der offiziellen Verkündung erst einmal beim FCN im Amt bleiben und dort womöglich sogar das Wintertransferfenster betreuen. Erst ab dem 1. Februar wird er zur SGE stoßen. Das hat Eintracht-Präsident Mathias Beck im Rahmen des Bundesliga-Spiels gegen den HSV gegenüber DAZN bestätigt.
„Für uns steht erstmal fest der 1. Februar. Das ist für uns der Termin, der so klar ist und so stellen wir uns dafür ein“, erklärte Beck. Dass die Eintracht das Transferfenster im Januar ohne Sportvorstand absolvieren wird, sei kein Problem. „Wir sind gut aufgestellt und werden das sehr gut hinbekommen“, so Beck weiter.
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Zuvor hatte es Zweifel, an Chatzialexious Einstiegsdatum gegeben, da der nicht bestätigen konnte, dass er bis Ende Februar in Nürnberg bleiben wird. Der 50-Jährige betonte am Sonntag gegenüber, dass er es für „realistisch“ halte, dass er den Klub auch noch im Januar betreut, sagte aber gleichzeitig: „Man ist auch jetzt in Nürnberg auf der Suche, einen adäquaten Ersatz zu finden und das gut Hand in Hand hinzubekommen.“
Je nachdem, welche Nachfolgelösung die Nürnberger finden, könnte Chatzialexiou also schon früher aus seinem Amt ausscheiden. Bei der Eintracht soll der gebürtige Frankfurter, der am Sonntag seine Verbindung zur Stadt und der SGE als Verein betonte, aber erst ab Februar anheuern. Für seine Dienste wird die Eintracht eine Ablöse im mittleren sechsstelligen Bereich nach Nürnberg überweisen. (hgag)