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Im Sommer 2023 wechselte Ez Abde vom FC Barcelona zu Betis Sevilla. Die Blaugrana haben allerdings weiterhin ihre Finger mit ihm Spiel, wenn es um die Zukunft des Marokkaners geht.
Nach 14 Profieinsätzen für den FC Barcelona wechselte Ez Abde im Sommer 2023 für rund 7,5 Millionen Euro zu Betis Sevilla. In der vergangenen Saison, seiner dritten bei den Andalusiern, blühte der Flügelspieler dann so richtig auf. 15 Tore und 13 Vorlagen gelangen dem 24-Jährigen in 43 Pflichtspielen.
Auch in dieser Saison ist der marokkanische Nationalspieler mit vier Toren in sieben Pflichtspielen gut reingestartet. Im Champions-League-Spiel gegen Porto erzielte Abde beim 3:2-Sieg unter der Woche noch ein absolutes Traumtor. Während sein Marktwert zum Zeitpunkt des Wechsels laut dem Portal Transfermarkt noch bei 15 Millionen Euro lag, steht er inzwischen schon bei 40 Millionen Euro.
Am Samstag traf Abde mit Betis Sevilla auf seinen alten Verein. Barça-Trainer Hansi Flick fand für den Spieler, der ein Jahr, bevor der Deutsche als neuer Übungsleiter vorgestellt worden war, gewechselt ist, nur lobende Worte.
"Was ich sehe, beeindruckt mich. Es ist ein fantastischer Spieler und ich mag seine Spielweise sehr", sagte Flick auf der PK im Vorfeld des Spiels. Der ehemalige DFB-Trainer zeigte sich vor allem von Abdes Qualitäten im letzten Drittel sowie seiner Torgefahr überzeugt.
Der Marokkaner ist inzwischen bei zahlreichen Topklubs auf dem Einkaufszettel. Der FC Barcelona hatte sich beim Verkauf eine Rückkaufklausel und eine Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent gesichert.
Die Weiterverkaufsbeteiligung ist durch den Transfer von Vitor Roque allerdings inzwischen auf 20 Prozent geschrumpft. Der Brasilianer wurde im Februar 2025 vom FC Barcelona an Palmeiras verkauft, während er für Betis als Leihspieler unter Vertrag stand.
Die Rückkaufoption ist derweil im Sommer 2025 abgelaufen, wodurch den Katalanen aktuell nur übrig bleibt, die 20 Prozent eines potenziell zukünftigen Transfers zu erhalten.
Eine Rückholaktion stand im vergangenen Sommer dem Vernehmen nach noch im Raum, allerdings holte der FC Barcelona stattdessen schließlich Marcus Rashford per Leihe von Manchester United.