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5:2-Coup gegen den Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim gelungen. Im Liga-Alltag konnte der Dorfverein an diese Leistung zu selten anknüpfen, was Arambasic zum Verhängnis wurde. Nach nur 14 Pflichtspielen unter seiner Regie zog der SSV die Reißleine und entließ den 49-Jährigen Anfang Oktober.
Nachfolger Bahar betritt beim Viertligisten nun Neuland. Für ihn ist es die erste Station als Trainer einer Herren-Mannschaft. Im Nachwuchsbereich war der 34-Jährige unter anderem für Hannover 96 und Hertha BSC tätig. In der Regionalliga Nord steht der niedersächsische Club auf dem vorletzten Tabellenplatz und hatte zuletzt eine herbe 2:7-Niederlage gegen Drochtersen/Assel kassiert.
"Über einen gemeinsamen Kontakt haben wir uns vor ein paar Jahren kennengelernt. Seither verfolgen wir seine Entwicklung genau und haben uns auch im Sommer schon mit ihm beschäftigt. Er ist ein ambitionierter junger Trainer, der einen guten Job macht und einige unserer Jungs schon selbst trainiert hat. Er kennt die meisten Spieler persönlich und kann dadurch direkt loslegen“, erklärte Florian Bönsch, Manager Sport beim SSV.
Ich freue mich riesig zusammen mit Max Teil der SSV-Familie zu sein und gemeinsam voller Überzeugung, positiver Energie und gegenseitigem Vertrauen an unseren Zielen zu arbeiten. Als Co-Trainer holten die Niedersachsen zudem ihren früheren Angreifer Max Wegner zurück. Der 37-Jährige stand von 2024 bis zum Sommer diesen Jahres bei den Ammerländern unter Vertrag, bevor er seine Spieler-Karriere beendete.
"Er ist in der Mannschaft hoch angesehen und kennt die Jungs sowie ihre Qualitäten bestens. Wir sind uns sicher, dass er uns mit seinem Know-how schnell weiterhelfen wird", erklärte der Sportliche Leiter Olaf Blancke. Ihr Debüt an der Seitenlinie werden Bahar und Wegner am kommenden Sonnabend in der Auswärtspartie beim Eimsbütteler TV feiern. Vier Tage später empfangen die Niedersachsen dann Zweitliga-Tabellenführer Hertha BSC im DFB-Pokal. Jeddeloh II mit DFB-Pokal-Sensation gegen Bundesliga-Absteiger Der SSV Jeddeloh II schlägt den 1. FC Heidenheim mit 5:2 und zieht überraschend in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. FC St. Pauli punktet konstant - Was ist drin in dieser Saison?
Hinten sicher, nach vorne zunehmend gefährlich: Das Team von Trainer Marcel Rapp präsentiert sich immer stabiler und hat seit fünf Spielen nicht verloren. Was ist möglich in dieser Spielzeit? Die Fans des Fußball-Zweitligisten können sich alle Vorschläge für die neue Stadionhymne nun anhören. Abgestimmt wird ab dem 30.
Oktober. Die"Wölfinnen" kamen zu einem klaren 5:0-Erfolg, der deutlicher ausfiel als es der Spielverlauf anfangs vermuten ließ. Sie sind über Nacht Tabellenführerinnen. Tabellarisch treten beide Mannschaften mit dem gewonnen Punkt auf der Stelle.
Während die Gäste Tabellenschlusslicht bleiben, versäumten es die Emsländer, die Abstiegsplätze zu verlassen.
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