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Victor Wembanyama gerät beim Duell mit OKC in ein Handgemenge. Der Abend endet für das NBA-Phänomen völlig bitter.
Die neue NBA-Saison ist kaum eröffnet, da kochen die Emotionen bereits hoch: Im zweiten Viertel des Duells zwischen den San Antonio Spurs und Oklahoma City Thunder – das OKC mit 116:104 gewann – riss De’Aaron Fox von den Spurs Chet Holmgren zu Boden. Weitere Thunder-Spieler eilten sofort herbei, aus dem harten Kontakt entstand ein Gerangel beider Teams.
Spurs-Superstar Victor Wembanyama mischte sich ein und geriet mit Jaylin Williams aneinander. Nach dem Videostudium werteten die Referees Fox‘ Aktion als unsportliches Foul der ersten Kategorie. Wembanyama sowie Jalen Williams, Jaylin Williams und Kenrich Williams erhielten jeweils ein Technical Foul.
Die Szene unterstrich die Brisanz des Duells gleich zum Saisonauftakt. Beide Teams hatten sich zuvor in den Western Conference Finals gegenübergestanden, die San Antonio in sieben Spielen für sich entschied.
Wembanyama erlebte auch sonst einen Abend zum Vergessen. Das Basketball-Phänomen erzielte zwar zwölf Punkte und sechs Blocks und pflückte 13 Rebounds, doch Wemby traf nur einen von 13 Würfen aus dem Feld.
Bester Spurs-Scorer war Stephon Castle (24 Zähler), für OKC überzeugte vor allem Shai Gilgeous-Alexander mit 32 Punkten. Dazu lieferte Jared McCain mit 20 Punkten von der Bank (sechs Dreier) ab.