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Am Sonntag, 25. Oktober, steht eines der größten Fußballspiele der Welt auf dem Programm. Der FC Barcelona empfängt um 21 Uhr Real Madrid zum Clásico. Nach der deutlichen Niederlage gegen Paris Saint-Germain möchte die Mannschaft von Hansi Flick eine Reaktion zeigen. Auch bei Real Madrid wird vor dem Prestigeduell über die hohe Belastung diskutiert. Trainer José Mourinho kritisiert die kürzere Regenerationszeit seines Teams. In Deutschland läuft der Clásico exklusiv bei DAZN.
Der FC Barcelona geht mit einer Niederlage im Gepäck in das prestigeträchtige Duell mit Real Madrid. Am Dienstag musste sich die Mannschaft von Hansi Flick in der Champions League Paris Saint-Germain mit 2:4 geschlagen geben. Besonders die Defensivarbeit bei gegnerischen Umschaltaktionen bereitete dem deutschen Trainer Sorgen. Auch die nachlassende Frische in der Schlussphase machte sich bemerkbar. Nach der Begegnung zeigte sich Flick selbstkritisch. „PSG hat gezeigt, dass sie besser sind als wir“, erklärte der Barcelona-Trainer.
Viel Zeit für die Aufarbeitung bleibt den Katalanen allerdings nicht. Bereits am Sonntag wartet mit Real Madrid der nächste hochkarätige Gegner. Flick weiß um die Bedeutung der Begegnung.„Am Sonntag ist der Clásico, und der ist für uns immer wichtig“, betonte der Deutsche nach der PSG-Niederlage. Für Barcelona geht es deshalb nicht nur um wichtige Punkte in der spanischen Meisterschaft. Auch das Selbstvertrauen der Mannschaft steht nach dem Rückschlag in der Champions League auf dem Spiel. Ein Erfolg gegen den größten Rivalen könnte die Stimmung rund um den Verein schnell wieder verbessern.
Die zahlreichen Spiele innerhalb weniger Tage stellen den FC Barcelona vor eine schwierige Aufgabe. Nach dem Champions-League-Duell mit Paris Saint-Germain bleibt nur wenig Zeit, um sich auf Real Madrid vorzubereiten. Hansi Flick möchte die hohe Belastung allerdings nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Was ich der Mannschaft sage, ist, dass es keine Ausreden gibt“, erklärte der Trainer bereits vor dem Ligaspiel gegen Betis. Flick fordert, dass seine Spieler die schwierige Terminplanung akzeptieren und sich vollständig auf ihre Aufgaben konzentrieren. Gleichzeitig betont er sein Vertrauen in die Qualität des Kaders. Der Deutsche sieht weiterhin Entwicklungspotenzial und möchte seine Mannschaft insbesondere in der Defensive verbessern.
Gerade gegen Real Madrid könnten die Probleme aus dem PSG-Spiel gefährlich werden. Die Königlichen verfügen über schnelle Offensivspieler und können Ballverluste konsequent bestrafen. Barcelona muss deshalb vor allem bei gegnerischen Kontern aufmerksamer agieren. Entscheidend wird sein, ob Flicks Mannschaft ihre offensive Spielweise durchsetzen kann, ohne dabei zu große Räume in der eigenen Defensive anzubieten.
Auch bei Real Madrid spielt die hohe Belastung vor dem Clásico eine wichtige Rolle. Die Mannschaft von José Mourinho gewann am Mittwoch in der Champions League mit 4:1 gegen RB Leipzig. Damit reisen die Königlichen mit einem Erfolgserlebnis nach Barcelona. Allerdings ärgert sich Mourinho darüber, dass seine Mannschaft einen Tag weniger Zeit zur Regeneration hat. „Wir haben 24 Stunden weniger Erholung, aber wir werden antreten“, erklärte der Portugiese nach dem Leipzig-Spiel. Barcelona hatte bereits am Dienstag gegen Paris Saint-Germain gespielt. Real Madrid musste dagegen erst am Mittwochabend antreten.
Trotz der unterschiedlichen Ausgangslage möchte Mourinho keine Zweifel an der Bedeutung des Spiels aufkommen lassen. „Für den Clásico gibt es kein Selbstvertrauen. Es ist ein weiteres Ligaspiel, aber zu behaupten, es sei wie jedes andere, wäre gelogen.“ Damit verdeutlicht der Real-Trainer, dass das Duell mit Barcelona eine besondere Bedeutung besitzt. Nach dem deutlichen Erfolg gegen Leipzig dürfte Madrid mit Selbstvertrauen antreten. Allerdings erwartet Mourinho unabhängig von den jüngsten Ergebnissen eine intensive Begegnung.
Nach dem Champions-League-Sieg gegen RB Leipzig wollte José Mourinho noch nicht zu viel über seine Pläne für den Clásico verraten. Besonders die mögliche Rolle von Federico Valverde blieb offen. Der Uruguayer hatte gegen Leipzig erneut als Rechtsverteidiger gespielt. Ob er auch gegen Barcelona auf dieser Position eingesetzt wird, ließ Mourinho unbeantwortet. „Ich spreche nicht über Sonntag. Wenn du mir am Samstag dieselbe Frage stellst, werde ich antworten“, erklärte der Trainer. Damit möchte Mourinho seine taktischen Überlegungen offenbar noch nicht öffentlich machen. Mit den Leistungen von Valverde und Eduardo Camavinga gegen Leipzig zeigte er sich allerdings sehr zufrieden.
Auch Vinícius Júnior nahm der Portugiese nach dessen Auswechslung in Schutz. Für Real Madrid wird es im Clásico entscheidend sein, die eigenen Offensivqualitäten gegen Barcelonas Defensive einzusetzen. Besonders schnelle Angriffe könnten ein wichtiges Mittel werden. Barcelona hatte gegen PSG Schwierigkeiten, gegnerische Umschaltaktionen konsequent zu verteidigen. Mourinho dürfte versuchen, genau solche Situationen auch am Sonntag zu provozieren.
Der Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid findet am Sonntag, 25. Oktober 2026, statt. Anstoß ist um 21 Uhr deutscher Zeit. In Deutschland wird die Begegnung exklusiv beim Streamingdienst DAZN übertragen. Wer das Prestigeduell live verfolgen möchte, benötigt ein entsprechendes kostenpflichtiges DAZN-Abonnement mit Zugriff auf die spanische La Liga.
Der FC Barcelona möchte nach der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain eine Reaktion zeigen. Besonders defensiv muss sich die Mannschaft von Hansi Flick steigern, um gegen die schnellen Offensivspieler von Real Madrid bestehen zu können. Die Königlichen reisen dagegen nach dem 4:1-Erfolg gegen Leipzig mit Rückenwind an, haben allerdings einen Tag weniger Regenerationszeit. Entscheidend dürfte sein, welches Team die Belastung besser verkraftet und gegnerische Fehler konsequenter nutzt. Der Clásico verspricht damit ein intensives Duell auf Augenhöhe. Anstoß ist am Sonntag um 21 Uhr, DAZN überträgt exklusiv.
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