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Für Manchester City könnte es bald knüppeldick kommen. Nachdem die Skyblues in 114 von 115 Fällen für Verstöße gegen das Financial Fairplay schuldig gesprochen wurden, droht dem Tabellenführer der Premier League eine knallharte Strafe. Zunächst hat der Klub in letzter Instanz Berufung eingelegt.
Sollte die Berufung ohne Erfolg bleiben, hat City nicht nur Konsequenzen von der Liga und der FA zu befürchten. Laut Cesar Augusto Londoño drohen den Citizens auch erhebliche Sanktionen von der UEFA. Der kolumbianische Sportjournalist berichtet, dass ein Ausschluss von sieben bis zehn Jahren im Raum steht.
Dann könnte City auch im Falle einer erneuten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb in den kommenden Jahren nicht teilnehmen. Das gilt nicht nur für die Champions League, sondern auch für die Europa- und die Conference League. City müsste dementsprechend über einen langen Zeitraum mit erheblichen Einbußen im wirtschaftlichen Bereich rechnen.
Die Entscheidung über die Berufung wird dem Vernehmen nach erst für Mitte bis Ende Januar 2027 erwartet. Etwaige Punktabzüge oder eine Geldstrafe ergeben sich anschließend aus dem Ausgang des Verfahrens.