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Dank dem Viertelfinaleinzug in Wien übernimmt Alexander Zverev am Montag die Spitze der Tennis-Weltrangliste. Sinner verliert damit Platz eins.
Vor den Augen von Ski-Superstar Marco Odermatt endet der Höhenflug des Schweizers Jérôme Kym in Basel. Gegen den Tschechen Jiri Lehecka verliert er seinen Viertelfinal in zwei Sätzen mit 6:4 und 6:2.
Der 23-jährige Fricktaler war aber besonders im ersten Satz ebenbürtig. Am Ende machte jedoch seine fehlende Kaltschnäuzigkeit den Unterschied. Schliesslich vergab er auch zwei Breakchancen. Eine auch im Game, in dem Lehecka zum Satzgewinn aufschlug.
Es wäre das 5:5 gewesen. Im zweiten Satz zog Lehecka dann davon. Trotz der Niederlage wird Kym mit seinem Turnier zufrieden sein. Schliesslich bezwang er als Weltnummer 222 die Weltnummer 4 Ben Shelton.
Beim Schweizer Publikum nicht ganz so beliebt ist derweil Lehecka. Schliesslich beendete er am Dienstag die Karriere von Stan Wawrinka und nun auch das Abenteuer von Kym. nach drei Sätzen 6:7 , 6:2, 6:7 . Arthur Fils qualifizierte sich hingegem für den Viertelfinal. Der Franzose rang den US-Amerikaner Alex Michelsen nach fast zweieinhalb Stunden mit 4:6, 6:3, 7:6 nieder. Ebenfalls im Viertelfinal der Swiss Indoors steht Jiri Lehecka .
Der Bezwinger von Stan Wawrinka in der 1. Runde besiegte Daniel Altmaier mit 7:5, 6:4. Henri Bernet und Dominic Stricker zogen derweil im Doppel nach abgewehrten Matchbällen mit 2:6, 7:6 , 14:12 in den Halbfinal ein. Jérôme Kym übersteht bei den Swiss Indoors die erste Aufgabe mit Bravour.
Der Schweizer schlägt den Franzosen Arthur Rinderknech am Dienstagnachmittag mit 7:6 , 6:4. Der Rafael Jodar gewinnt derweil gegen den Chilenen Alejandro Tabilo mit 6:4, 6:2. Ben Shelton gewinnt seine Auftaktpartie gegen seinen US-Landsmann Aleksandar Kovacevic mit 6:7, 7:6, 7:6. Dominic Stricker fliegt in der 1.
Runde der Swiss Indoors gegen den Casper Ruud raus. Der Berner verliert trotz ansprechender Leistung mit 6:4, 5:7, 3:6. Auch Mika Brunold ist schon draussen. Er unterliegt dem Portugiesen Nuno Borges chancenlos 3:6, 1:6.
Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev wird in den kommenden Wochen erstmals in seiner Karriere die Nummer eins der Welt. Letzte minimale Restzweifel erledigten sich durch das vorzeitige Aus von Carlos Alcaraz und Ben Shelton beim ATP-Turnier in Shanghai. Der spanische Topstar Alcaraz unterlag im Sechzehntelfinal überraschend dem Belgier Zizou Bergs 5:7, 6:7 , der amerikanische US-Open-Finalist Shelton hatte zuvor gegen den Franzosen Arthur Géa verloren.
Damit wird Zverev, der in diesem Jahr das French Open und das US Open gewonnen hat, spätestens zum Saisonende auf Platz eins des Rankings stehen. Weder Alcaraz noch Shelton können an dem 29-Jährigen vorbeiziehen. Als einzigem Deutschen bei den Männern ist dies bisher Boris Becker gelungen. Aktuell führt Jannik Sinner die Rangliste noch an, doch der Südtiroler hat aufgrund von anhaltenden Knieproblemen vorzeitig sein Saisonende erklärt und wird seine gute Punkte-Ausbeute aus dem Vorjahr nicht verteidigen können.
Tennis-Superstar Novak Djokovic hat seine famose Siegesserie in Peking auch im Final ausgebaut und den nächsten Meilenstein seiner grandiosen Karriere gesetzt. Der 39 Jahre alte Serbe gewann das Endspiel gegen Alex de Minaur, nachdem der Australier beim Stand von 6:7 , 1:0 aus seiner Sicht verletzungsbedingt aufgeben musste. Der Tennisstar präsentierte sich in Peking phasenweise wie in besten Tagen – hatte aber auch hier immer wieder mit körperlichen Problemen zu kämpfen.
«Die Wahrheit ist, dass dieses Jahr für mich ein grosser, grosser Kampf war, mit einigen ganz bestimmten Problemen, mit denen ich zu kämpfen hatte», sagte Djokovic während des Turniers bei einer Pressekonferenz. Für Tennisstar Alexander Zverev geht nach dem Grand-Slam-Triumph sehr wahrscheinlich auch der zweite grosse Karrieretraum in Erfüllung. Der Hamburger wird noch in diesem Jahr mit grosser Wahrscheinlichkeit die Nummer eins der Tennis-Welt, weil der aktuell führende Jannik Sinner wegen anhaltender Knieprobleme für den Rest der Saison ausfällt.
Da gab der Italiener in einer Videobotschaft via Social Media bekannt. Sinner kann in den verbleibenden Turnieren seine vielen Punkte aus der erfolgreichen Vorsaison nicht verteidigen. Zverev, der deutlich weniger Zähler zu verlieren hat, wird den Südtiroler deswegen schon bald einholen – unabhängig davon, wie erfolgreich der 29-Jährige selbst in den kommenden Wochen spielt. Aktuell trennen beide Athleten in der Weltrangliste noch 1.280 Punkte.
Dass ihn der Spanier Carlos Alcaraz in diesem Jahr noch einholt, gilt als extrem unwahrscheinlich. Zverev wäre bei den Männern erst der zweite Deutsche nach Boris Becker auf dem Tennis-Thron. Becker war insgesamt zwölf Wochen die Nummer eins der Welt. Für den dreimaligen Wimbledonsieger war es nur noch «eine Frage der Zeit, bis Zverev die Nummer eins wird», wie er während des US Open bei «sporteurope.tv» angemerkt hatte.
Für Belinda Bencic ist beim WTA-1000-Turnier in Peking in der dritten Runde Schluss. Die Weltnummer 12 unterlag der US-Amerikanerin Ann Li mit 4:6, 3:6. Besonders bitter: Im ersten Satz kämpfte sich Bencic nach einem 1:4 zurück, gab beim Stand von 4:5 aber erneut ihren Aufschlag ab. Im zweiten Durchgang kassierte sie früh ein Break und fand danach nicht mehr zurück ins Spiel.
Damit ist keine Schweizerin mehr im Turnier vertreten. Es gibt diese magischen Orte, an denen man sich einfach wohlfühlt. Peking ist offenbar ein solcher für die ehemalige Weltnummer 1 Novak Djokovic . Der Serbe besiegt beim ATP-500er-Turnier im Viertelfinal Alexander Zverev mit 4:6, 6:4 und 6:4 und verbessert damit sein China-Rekord.
Für Djokovic war es in Peking der 32. Sieg in Folge – noch nie hat er an diesem Spielort verloren. Für Zverev hingegen ist es ein Rückschlag im Kampf um die Weltnummer 1. Der Deutsche hatte sich nach dem Sieg an den US Open viel ausgerechnet.
Zverev kann nun bei den Turnieren in Asien nicht mehr Jannik Sinner auf dem Tennis-Thron ablösen. Dafür hätte er in Peking und danach in Shanghai gewinnen müssen. Die Schweiz verliert in Brasilien 1:3 und bleibt in der Weltgruppe I. Der Dämpfer zeigt die schwierige Lage im Schweizer Männertennis: Seit zwei Jahren steht kein Schweizer mehr in den Top 100, und ausgerechnet der 41-jährige Stan Wawrinka war in Rio dem Sieg am nächsten.
Für den Aufstieg sind 2027 erneut zwei Siege nötig. Jelena Rybakina hat erstmals bei den US Open triumphiert und den dritten Titelgewinn von Aryna Sabalenka nacheinander in New York verhindert. Im Duell der derzeit besten Tennisspielerinnen setzte sich die neue Nummer eins im Finale mit 6:4, 5:7, 6:2 durch. Die 27-Jährige wird Sabalenka am Montag nach 99 Wochen in Serie als Weltranglistenerste ablösen.
Vor den Augen zahlreicher Showgrössen wie Schauspieler Brad Pitt, Sängerin Pink und Paris Hilton erlaubte sich Sabalenka zu viele unnötige Fehler, um als dritte Spielerin in der Geschichte des Profitennis den dritten US-Open-Titel in Serie feiern. Rybakina hatte sich auch im Finale der Australian Open zu Beginn der Tennissaison durchsetzen können. Für die gewohnt stoisch auftretende Kasachin ist es der dritte Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Doch insgesamt leistete sich die Belarussin zu viele Ungenauigkeiten.
Auch Rybakina war zeitweise die Nervosität anzumerken. Nach 44 Minuten sicherte sich die Kasachin jedoch den ersten Satz, obwohl sie nur 27 Prozent ihrer Aufschläge ins Feld brachte. Sabalenka stapfte missmutig ihre Tennistasche geschultert in die Kabine, Rybakina unterhielt sich länger mit ihrem Trainerteam. Sabalenka versteckte ihren Kopf während einer Pause zeitweise unter einem weissen Handtuch – die Abschottung im lärmenden Arthur Ashe Stadium schien zu helfen.
Die Schläge der Belarussin gewannen an Präzision, insgesamt spielte sie nun variabler, zeigte mehrfach erfolgreiche Stopps. Alexander Zverev ist bei den US Open ins Endspiel gestürmt und hat die grosse Chance auf seinen zweiten Grand-Slam-Triumph. Der French-Open-Sieger bezwang im Halbfinale den russischen Aussenseiter Karen Chatschanow nervenstark mit 6:3, 7:6 , 7:6 . Er kann nun als erster Deutscher seit Boris Becker 1989 den Titel von New York im Männer-Einzel holen.
«Manchmal laufen die Dinge in deine Richtung. Ich war so oft so nah dran. Vielleicht hat Gott gesagt, dieses Jahr wird dein Jahr, hab einfach Spass auf dem Platz», sagte Zverev über seine Traumsaison mit dem dritten Grand-Slam-Finale. Zverev bestreitet das Endspiel bei den US Open gegen Ben Shelton.
Der 23-Jährige setzte sich im amerikanischen Halbfinalduell mit seinem Landsmann Frances Tiafoe 4:6, 6:3, 6:3, 7:5 durch.
«Es wird unglaublich besonders», sagte Zverev voller Vorfreude auf das Finale. «Hoffentlich kann ich dafür sorgen, dass der amerikanische Traum nicht wahr wird. »Die frühere Siegerin Iga Swiatek aus Polen ist beim US Open bereits im Achtelfinal gescheitert und hat dabei eine hohe Führung verspielt. Die sechsmalige Grand-Slam-Turniergewinnerin unterlag der chinesischen Olympiasiegerin Zheng Qinwen mit 5:7, 3:6.
Dabei lag Swiatek im ersten Durchgang bereits mit 5:0 vorn, zeigte jedoch Nerven, vergab insgesamt drei Satzbälle und verlor sieben Spiele in Serie. Die frühere Weltranglisten-Vierte Zheng Qinwen hatte bereits in der dritten Runde gegen die Amerikanerin Madison Keys im dritten Satz mit 0:5 zurückgelegen, aber auch dort das Comeback geschafft.
«Ich habe gezeigt, dass das kein Glück war», sagte sie. «Im ersten Satz habe ich sogar vergessen, wie es steht. So fokussiert war ich. Ich habe schon lange nicht mehr auf dem Centre Court gespielt.
» Nach ihrem Olympiasieg bei den Sommerspielen von Paris 2024 ging es für die Chinesin zuletzt bergab, inzwischen steht sie nur noch auf Platz 121 der Weltrangliste. In New York musste sie sich deshalb durch die Qualifikation kämpfen und bestreitet im Viertelfinal damit nun bereits ihr achtes Spiel.
«Ich bin nicht müde, ich bin ziemlich begeistert», sagte Zheng Qinwen. Viktorija Golubic scheiterte am US Open in der 1. Runde an Diane Parry . Die Zürcherin unterlag der formstarken Französin mit 5:7, 4:6.
Dabei begann die Partie für Golubic ziemlich gut. Sie legte mit Doppelbreak auf 3:0 vor, Parry konnte im ersten Satz dann aber noch auf 5:5 ausgleichen und die zwei folgenden Games ebenfalls für sich entscheiden. Im zweiten Satz kämpfte Golubic und wehrte sich vehement gegen das frühe Aus. Sie schaffte das Rebreak zum 3:4 und konnte wenig später zum 4:4 ausgleichen.
Für mehr reichte es aber nicht, nach 1 Stunde und 49 Minuten zog die 33-Jährige den Kürzeren. Auch für Simona Waltert war in der 1. Runde Schluss. Die Bündnerin verlor überraschend gegen Nadia Podoroska aus Argentinien mit 6:4, 6:7 , 3:6.
Mit Tränen in den Augen hat sich der frühere Sieger Stan Wawrinka von den US Open verabschiedet. Emotional sprach der 41 Jahre alte Schweizer über seine sportliche Reise, auf der er nun sein letztes Grand-Slam-Turnier bestritten hat. In der ersten Runde musste sich der Champion von 2016 dem Italiener Matteo Berrettini mit 6:7 , 6:7 , 0:6 geschlagen geben. Nach dieser Saison will er seine Karriere beenden.
«Ich liebe dieses Spiel so sehr, dass ich bis an meine Grenzen gehen wollte, und dieses Jahr ist meine Grenze erreicht», sagte Wawrinka unter dem Jubel der Fans. «Es ist niemals einfach, dem Sport, den du so sehr liebst, Goodbye zu sagen. »Im drittgrössten Stadion feierten mehr als 8.000 Zuschauer noch einmal den Publikumsliebling mit der weltberühmten einhändigen Rückhand.
Vor zehn Jahren hatte Wawrinka im Finale gegen Novak Djokovic den US-Open-Titel gewonnen, zudem triumphierte er in seiner Karriere auch jeweils einmal bei den Australian Open und den French Open. Dieses Jahr hatte Wawrinka zunächst keine Wildcard von den Organisatoren für einen letzten Auftritt in New York erhalten. Dies sorgte für deutliche Kritik von Fans. Aufgrund der Absage eines anderen Spielers gab es doch noch einen Platz im Feld für den Schweizer, den dieser für einen stimmungsvollen Abschied nutzte.
«Ich werde es auf jeden Fall sehr vermissen», sagte er. Grosse Enttäuschung bei Belinda Bencic und Flavio Cobolli. Die beiden haben den Final am US Open im Mixed-Turnier verloren. Gegen Karolina Muchova und Jakub Mensik aus Tschechien verlor das Duo 3:6, 6:1, 6:10.
Bencic sagte nach dem verlorenen Endspiel: «Es war mein erster Grand-Slam-Final, und es war ein besonderer Moment. Ich habe jedes Spiel genossen. Danke, Flavio, für all die positive Energie, die du mitgebracht hast. »Mensik sagte: «Belinda, du bist ein Geschenk.
Ich liebe, es mit dir zu spielen. Danke für alles und viel Glück im Einzel. Du verdienst es, eines Tages einen Grand Slam zu gewinnen. » Dann sorgte er für einen Lacher, als er meinte, dass er gerne bei Bencic bleiben würde.
In Richtung ihrer Box stellte er aber klar: «Nicht in diesem Sinne. » In diesem Frühjahr hatten Bencic und Cobolli das Mixed-Doppel in Indian Wells gewonnen. Belinda Bencic und ihr Mixed-Doppel-Partner Flavio Cobolli stehen beim Wettbewerb an den US Open im Halbfinal. Zunächst warf das Duo Alexander Zverev und Taylor Townsend raus, danach folgte der Sieg gegen Comebacker Carlos Alcaraz und Serena Williams.
Der Mixed-Wettbewerb wird an den US Open in diesem Jahr zum zweiten Mal in einem neuen Format veranstaltet. Das siegreiche Duo erhält eine Million US-Dollar . Wegen seines Show-Charakters kam der Wettbewerb vor dem eigentlichen Grand-Slam-Turnier bei seiner Premiere im vergangenen Jahr gut bei den Fans an und sorgte für volle Arenen in New York. Nach dem Sieg gab es eine emotionale Szene.
Bencic und Cobolli winkten in Richtung der Tribüne. Dort war Bencic-Tochter Bella, die fleissig darauf reagierte. Kein Wunder, schliesslich spielten ihre Mama sowie ihr Liebling Cobolli. Im Mai sagte Belinda: «Sie ist verliebt in Cobolli.
»Belinda Bencic tritt beim WTA-1000-Turnier in Toronto nicht zum Viertelfinal an. Die Ostschweizerin zieht ihre Teilnahme rund 30 Minuten vor dem Spiel gegen Coco Gauff wegen Hüftproblemen zurück. Im Platzinterview entschuldigt sich die Schweizerin bei allen Zuschauern: «Es tut mir wirklich leid, dass ich nicht spielen kann. »Diese Woche startet das WTA-1000-Turnier in Cincinnati, bei welchem die 29-Jährige gemeldet ist.
In Anbetracht der gesundheitlichen Beschwerden ist es noch fraglich, ob Bencic wirklich teilnehmen kann. Belinda Bencic wird bei der zweiten Austragung des neuen Mixed-Wettbewerbs an den US Open gemeinsam mit dem Italiener Flavio Cobolli antreten. Der Italiener ist die aktuelle Weltnummer 8 und stand vor rund zwei Monaten in Paris erstmals in einem Grand-Slam-Final. Das Turnier mit 16 Teams findet am 25. und 26.
August statt – wenige Tage vor dem Start der Einzelkonkurrenz. Zu den prominentesten Paarungen gehören auch Aryna Sabalenka und Novak Djokovic. Gespielt wird bis auf den Final in verkürzten Sätzen und in den grossen Stadien von New York, nachdem das Format im Vorjahr für grosses Zuschauerinteresse gesorgt hatte. Kritischer gesehen wird das Format insbesondere von den Doppel-Spezialisten, die aufgrund der Anpassung kaum mehr mit dabei sein können.
«Das ist ja ein Witz. Mixed sollte nicht zu einem Show-Event degradiert werden», kritisierte etwa Laura Siegemund vor der erstmaligen Austragung 2025. Stefanos Tsitsipas, die griechische Weltnummer 85 schlägt im Final des ATP Gstaad den Belgier Raphael Collignon in drei Sätzen mit 6:4, 6:7, 6:3. Die beiden Spieler schenkten sich nichts und zeigten spektakuläres Tennis.
In einer sehr spannenden Partie überzeugten beide Spieler. Am Mittwochabend standen sich beim Swiss Open in Gstaad der Schweizer Jérôme Kym und Stefanos Tsitsipas gegenüber. Underdog Kym bot dem Griechen im Achtelfinal Paroli. Im ersten Satz musste er sich noch 4:6 geschlagen geben.
Im zweiten Durchgang konnte Kym mit 7:6 ausgleichen. Ein entscheidender dritter Satz musste her. Beim Stand von 5:5 musste die Partie allerdings unterbrochen werden – die Dunkelheit setzte ein. Ärgerlich für Kym, der an der Sensation schnupperte. Nun wird die Partie am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr fortgesetzt.