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Mit 1:0 (0:0) hat sich der HFC im Lößnitztal durchgesetzt. Matchwinner wurde dabei Fabrice Hartmann durch einen Kopfballtreffer in der Nachspielzeit. Aue verlor derweil nicht nur das Spiel, sondern auch seinen Topscorer. Für die Sachsen war es die vierte Pflichtspielniederlage in Serie.
Ende
M. Männel - M. Burghardt, D. Fišl, P. Kapp, S. Kokovas, B. Strietzel - D. Angleberger (71. W. Kamm), T. Maciejewski - M. Bär (80. H. Kaps), A. Loubongo-M'Boungou (71. A. Loune), C. Pauling (71. L. Queißer)
L. Bendel - B. Halili, V. Kastull, N. Landgraf - L. Becker, M. Hauptmann, M. Kulke (71. S. Benyamina), N. Stierlin - O. Atilgan, J. Damelang (79. F. Hartmann), S. Ratifo (84. L. Ehrlich)
Fußball, Regionalliga Nordost (M)
Beide Trainer rotierten im Vergleich zur vergangenen Woche kaum. Bei Aue nahm Neuzugang Ali Loune zunächst auf der Bank Platz. Von dort aus sah er, dass der FC Erzgebirge etwas vorhatte. Doch die erste Hereingabe von Christoph Pauling verpasste Aurel Loubongo knapp (2. Minute). Danach war es das aber bis zur Pause mit Offensivaktionen der Hausherren. Und auch die Gäste von der Saale zündeten kein Feuerwerk. Einzig Julien Damelang versprühte ein wenig Gefahr, doch sein gefährlichster Abschluss (23.) ging klar vorbei.
Die Gäste kamen schwungvoll aus der Kabine, ohne wirklich zwingend zu werden. Das Spiel plätscherte dahin, bis Schiedsrichter Henry Müller anfing, Karten im Minutentakt zu verteilen. Leidtragender dabei: Tim Maciejewski. Der Top-Torschütze der "Veilchen" sah nach wiederholtem Foulspiel eine harte Gelb-Rote Karte.
Danach spielte nur noch der HFC – und hatte in der Nachspielzeit das Glück des Tüchtigen: Nach einer Flanke von Niklas Landgraf stand der eingewechselte Fabrice Hartmann mutterseelenallein am langen Pfosten und nickte gegen die Laufrichtung von Martin Männel in die Maschen. Halle ist damit bis auf zwei Punkte an Spitzenreiter Chemnitz herangerückt, Aue ist Achter.
jar
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