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Die Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft bedeutet Wael Mohya (17) viel. „Es ist erst mal eine riesengroße Ehre für mich, nominiert worden zu sein. Ich wusste, dass mich der Bundestrainer im Auge hat. Wir hatten einige Gespräche, in denen wir den gemeinsamen Weg besprochen haben. Dann hat er mich am Dienstagabend angerufen und mir gesagt, dass er mit mir im nächsten Lehrgang plant“, verriet der Offensivspieler nach der gestrigen 1:3-Pleite von Borussia Mönchengladbach beim Hamburger SV.
Mohya weiter: „Das war für mich natürlich ein sehr großer Moment. Ich glaube, man kann sagen, dass es eine der besten Nachrichten war, die ich jemals bekommen habe. Ich versuche mich natürlich von meiner besten Seite zu zeigen, Gas zu geben und viel zu lernen und mitzunehmen.“ Neben Deutschland ist Mohya auch für Marokko spielberechtigt. Kommt er in den anstehenden Länderspielen gegen Serbien (13. November) oder die Niederlande (16. November) für das DFB-Team zum Einsatz, ist ein Verbandswechsel aber nicht mehr möglich.