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Gestern sammelte der FC Barcelona im siebten Ligaspiel Saisonsieg Nummer sieben ein. Offensiv brillierte beim 5:2 gegen Betis Sevilla wieder einmal Lamine Yamal (19). Doch nicht nur der Ausnahmekönner überzeugt seit Wochen.
Einen nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg hat auch Gabriel Jesus (29), im Sommer für rund zehn Millionen Euro vom FC Arsenal verpflichtet. Der Brasilianer ist der stille Vertreter von Aushilfsmittelstürmer Rafinha (29) und überzeugt mit vier Treffer in gerade einmal 234 Pflichtspielminuten.
Auch gestern trug Jesus gegen Betis maßgeblich zum letztlich überzeugenden Sieg bei. Besonders wichtig dabei sein Treffer zum 3:1, als die Partie zwischenzeitlich zu kippen drohte.
Dabei hätte Jesus eigentlich gar nicht zu Barça wechseln sollen, denn Wunschspieler war über Monate Julián Alvarez (26), den Atlético Madrid aber partout nicht zum direkten Konkurrenten ziehen lassen wollte.
Es wurde schließlich der 64-fache brasilianische Nationalspieler, der bei Arsenal schon sehr lange nicht mehr zu seiner Bestform gefunden hatte und nun im System von Hansi Flick zwar nicht die allererste Geige spielt, aber trotzdem enorm wichtig für den Mannschaftserfolg ist.