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Während Victor Wembanyama einmal mehr für ein Highlight sorgt, unterliegen die Philadelphia 76ers um LeBron James einem B-Team der Boston Celtics in der NBA Preseason.
Die San Antonio Spurs fegten mit 126:97 über die Sacramento Kings hinweg, nachdem es nach dem ersten Viertel bereits 42:18 für das Team von Superstar Wembanyama gestanden hatte.
Sinnbildlich für die Dominanz der Spurs war eine Szene mit Wemby im Mittelpunkt. Der 2,24 Meter große Franzose blockte in den ersten Minuten zunächst einen Wurf, ehe er den Ball über das gesamte Spielfeld dribbelte, sich selbst einen Alley Oop auflegte und damit für staunende Gesichter im heimischen Frost Bank Center sorgte. Insgesamt verzeichnete der 22-Jährige 14 Punkte und acht Rebounds.
Bei den über weite Strecken chancenlosen Kings wusste Ben Simmons (14, 8 Rebounds, 7 Assists) immerhin zu überzeugen. Zach LaVine (20) avancierte zum Topscorer der Gäste.
Eine Enttäuschung erlebten indes die Sixers. Boston setzte sich ohne die komplette Starting Five mit 125:120 nach Overtime durch.
Dabei führte Philadelphia zwischenzeitlich mit 14 Punkten, ehe die Celtics eine Aufholjagd starteten, als das Team um Superstar LeBron James mit der Ausnahme von Jaylen Brown (20 Punkte, 8/14 FG, 8 Rebounds) rotierte.
Für James war es zudem die Heimpremiere nach seinem Wechsel zu den Sixers. In 25 Minuten legte der 41-Jährige acht Punkte (4/9 FG), acht Rebounds und sieben Assists auf. Allerdings vergab der Routinier all seine drei Freiwürfe und beide Dreier-Versuche. Joel Embiid (27, 7/13 FG, 11/13 FT) und Tyrese Maxey (22, 7/11) legten derweil einen gute Auftritte hin. Das Fehlen der Rotationsspieler VJ Edgecombe, Dominick Barlow, Adem Bona und Anfernee Simons gab letztlich aber den Ausschlag.
Die Dallas Mavericks verloren außerdem deutlich mit 111:135 gegen die Atlanta Hawks, obwohl Cooper Flag (26, 12 Rebounds) einen guten Abend erwischte. Kyrie Irving (5 Dreier) und Zaccharie Risacher kamen jeweils auf 18 Zähler.
Die Hawks verbuchten jedoch satte 21 Dreier, weil Nickeil Alexander-Walker (25, 6/10 3P) und Aaron Wiggins (19, 4/9 3P) bestens aufgelegt waren. Jalen Johnson (20, 14 Rebounds) gelang zudem ein Double-Double. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung bereits 22 Punkte.
Die Orlando Magic schlugen Miami Heat mit 136:115, müssen aber um Franz Wagner bangen. Der deutsche NBA-Star verletzte sich an der rechten Schulter. Hier geht's zur ausführlichen News.
Heimteam |
Ergebnis |
Auswärtsteam |
|---|---|---|
Detroit Pistons |
129 : 125 |
Toronto Raptors |
Orlando Magic |
136 : 115 |
Miami Heat |
Indiana Pacers |
127 : 128 |
Milwaukee Bucks |
Philadelphia 76ers |
120 : 125 |
Boston Celtics |
Chicago Bulls |
133 : 116 |
Minnesota Timberwolves |
Memphis Grizzlies |
116 : 98 |
Charlotte Hornets |
San Antonio Spurs |
126 : 97 |
Sacramento Kings |
Dallas Mavericks |
111 : 135 |
Atlanta Hawks |
New Orleans Pelicans |
107 : 106 |
Washington Wizards |
Phoenix Suns |
116 : 119 |
Utah Jazz |
Golden State Warriors |
128 : 118 |
Portland Trail Blazers |
Los Angeles Lakers |