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Vor allem sein Auftritt in der ersten Halbzeit hat Lamine Yamal beim Champions-League-Kracher gegen Paris Saint-Germain ordentlich Kritik eingebracht. „Was für ein Blödsinn“, schimpfte Moderator Josep Pedrerol etwa vor der leichtsinnigen Aktion des 19-Jährigen unmitellbar vor dem ersten Gegentor.
In der 38. Spielminute hatte Yamal den Ball lässig zu Mitspieler Marc Bernal chippen wollen – dort kam er jedoch nie an. Stattdessen schnappte sich Joao Neves die Kugel, die er zu Desire Doue köpfelte, der wiederum von 17 Metern eiskalt abschloss – 1:0 für PSG!
Viel zu leichtsinnig von Barcelona, urteilte Pedrerol später im spanischen TV-Format „El Chiringuito“. „Die haben sich im Strafraum den Ball hin und her gespielt! Was soll das denn? Im Ernst, was für ein Blödsinn!“
Yamal „unachtsam“
Sein Kollege Quim Domenech sah vor allem den jungen Flügelstürmer der Katalanen in der Schuld: „Das war Lamine. Er hat beim Spielaufbau eine Unachtsamkeit begangen.“ Zwar machte Yamal seinen Fehler in der 79. Minute mit einem sehenswerten Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 wieder wett, zwei späte Tore durch Vitinha (81.) und Fabian Ruiz (86.) besiegelten allerdings doch eine 2:4-Niederlage für Barca.