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Der Spanier setzt sich im Finale gegen den US-Open-Finalisten Ben Shelton durch.
Carlos Alcaraz bleibt der formstärkste Spieler im Tennis-Herbst. Der Spanier gewann am Sonntag das Finale beim ATP-Masters in Paris gegen den US-Amerikaner Ben Shelton 7:6 (7:5), 7:5 und sicherte sich seinen dritten Titel bei den jüngsten vier Turnier-Teilnahmen.
Seit seinem Comeback im August nach mehrmonatiger Pause wegen einer Handgelenksverletzung hat Alcaraz nur zwei Matches verloren, er unterstrich seine Favoritenrolle für die ATP-Finals ab dem 15. November. In der Vorwoche hatte Alcaraz bereits den Titel in Wien geholt. Der neue Weltranglistenerste Alexander Zverev war in Paris schon an seinem Auftaktgegner Lorenzo Musetti gescheitert.
Bei der Revanche für das gegen Shelton dramatisch verlorene epische Viertelfinalduell bei den US Open sicherte sich Alcaraz seinen ersten Titel beim Paris-Masters und seinen neunten Erfolg bei Turnieren der höchsten Kategorie unterhalb der Grand Slams. Von den derzeitigen neun Masters-Turnieren hat der Weltranglistendritte nur in Kanada und Shanghai noch nicht triumphiert.
Beim vierten Sieg im fünften Duell mit dem ein Jahr älteren Shelton schnappte sich Alcaraz (23) einen engen ersten Satz im Tiebreak. Mit der Führung im Rücken war der Spanier dann nicht mehr aufzuhalten. Shelton war in seinem erst dritten Masters-Finale nach den beiden Siegen in Kanada 2025 und 2026.