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Der Rekordmeister setzt sich auch in Schwenningen durch und baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze vorerst aus.
Auch ohne ihren Shutout-König Jonas Neffin bleiben die Eisbären Berlin das Maß aller Dinge in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der Rekordmeister setzte sich zum Auftakt des zwölften Spieltags am Sonntag mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) bei den Schwenninger Wild Wings durch und feierte den neunten Sieg in den vergangenen zehn Partien. Der Vorsprung des Tabellenführers wuchs vorerst auf sechs Punkte vor den Adlern Mannheim, die am Dienstag (19.30 Uhr/MagentaTV) bei den Kölner Haien antreten.
Ty Ronning brachte die Berliner früh in Führung (4.). Doch der Kanadier Jack LaFontaine, der für den bislang überragenden Neffin im Tor stand, kassierte den Ausgleich durch Nationalspieler Alexander Karachun (26.). Nach dem 2:1 der Eisbären durch Yannick Veilleux (30.) sorgten Ronning mit seinem zehnten Saisontor (40.) und Leo Pföderl (44.) für den klaren Sieg.
Neffin, der vom Zweitligisten Eisbären Regensburg zum Rekordmeister gewechselt war, blieb in seinen ersten acht Saisonspielen fünfmal ohne Gegentor. LaFontaine, der erst zum vierten Mal zwischen den Pfosten stand, überzeugte vor allem nach dem Schwenninger Ausgleich.