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Jetzt ist das Dutzend voll! Der Vorarlberger Maximilian Taucher schnappte sich beim WC50-Turnier im französischen Montfermeil seinen zwölften Titel in diesem Jahr, der bereits neunten im Doppel. Und das, nachdem er sich mit seinem belgischen Partner Alexander Lantermann im Finale gegen die Topfavoriten durchsetzen konnte.
Die Doppel-Erfolgsliste von Maximilian Taucher in diesem Jahr ist bereits lang. Nachdem der 18-Jährige mit Dahnon Ward (Eng) im März beim WC100-Turnier in Biel (Sz) den Doppeltitel hatte holen können, folgte Siege bei den 50er-Turnieren in Cantu (It/mit Nico Langmann), Brescia (It/Brayan Tapia), Trnava (Slk/Kamil Fabisiak), Birrhard (Sz/Nicolas Forgacs), Badia Polesine (It/Guilhem Laget), Cremona (It/Geoffrey Jasiak) sowie in Cegnes sur mer (Fra/Nicolas Charrier). Und nun der Erfolg in Montfermeil.
Souveräner Auftritt
Nachdem der Ländle-Heeressportler und sein belgischer Partner waren als Nummer zwei ins Hallen-Hartplatz-Turnier gestartet. Nach einem Freilos zum Auftakt setzten sich die Youngers – Lantermann ist erst 17 Jahre alt – im Viertelfinale gegen Lokalmatadore Lhautelin/Mabally glatt mit 6:0, 6:1 durch. Auch im Semifinale hatte das Duo gegen Santos/Forgacs (Fra) wenig Mühe und fixierte mit einem 6:1, 6:4-Erfolg den Finaleinzug. Dort warteten die top gesetzten Frederic Cattaneo (Fra) und Ruben Harris. Aber auch hier waren Taucher und sein Partner nicht zu stoppen und entschieden die Partie mit 7:5, 6:3 für sich.
Einzel-Aus im Halbfinale
Im Einzel muss Taucher hingegen noch auf seinen vierten Saison-Titel nach Split (Kro), Trnava und Cagnes sur mer warten. Der Grund: Nach Siegen über Jessy-Carl Dongal (Fra) und Ruben Harris unterlag er im Halbfinale ausgerechnet Doppelpartner Lantermann mit 6:4, 3:6 und 2:6. „Nachdem ich im dritten Satz bereits 2:0 geführt habe, ging mir leider der Fokus ein wenig verloren“, resümiert Taucher, der in der ITF-Weltrangliste auf Position 40 geführt wird.