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Geleitet wird diese Samstagsabendpartie von Sören Storks. Für den 37-Jährigen ist es bereits die zweite Begegnung der Stuttgarter in dieser Saison. Zum Saisonstart unterlagen die Schwaben in München unter seiner Leitung mit 1:5.
18:02
SVW-Trainer Daniel Thioune tauscht im Gegensatz zum 2:0-Sieg gegen Hoffenheim doppelt aus. Für Chuki (nach Krankheit erstmal auf der Bank) und Weiser (Oberschenkelverletzung) starten Lynen und Dinkçi.
17:55
Werder Bremen gehört bislang zu den positiven Überraschungen der Bundesliga-Saison. Mit 15 Punkten haben sich die Norddeutschen im oberen Tabellendrittel festgesetzt und sind seit sieben Ligaspielen ungeschlagen. Lediglich zum Auftakt gegen den SC Freiburg (1:4) musste sich Werder geschlagen geben, seither sammelte die Mannschaft kontinuierlich Zähler. Einen wichtigen Anteil daran hat Niclas Füllkrug, der sich mit seinen Leistungen auch wieder für die Nationalmannschaft empfehlen konnte. Doch die Bremer sind längst nicht nur von ihrem Angreifer abhängig. Auch in den übrigen Mannschaftsteilen überzeugt das Team mit stabilen Leistungen und präsentiert sich als geschlossene Einheit.
17:45
Bei den Schwaben kehrt Seimen wieder zwischen die Pfosten zurück. Außerdem beginnen Spalt (Startelf-Premiere in der Bundesliga) und Jaquez anstelle von Karazor und Demirović (beide auf der Bank). Anstelle von Demirović rückt wohl Undav wieder in die Sturmspitze.
17:35
Nach der bitteren Niederlage bei Galatasaray (0:2) ist der VfB Stuttgart auf Wiedergutmachung aus. Zwar konnten die Schwaben zuvor noch einen Erfolg gegen Bayer Leverkusen verbuchen, in der Bundesliga fehlt bislang jedoch die nötige Konstanz. Vor heimischer Kulisse gelang bislang nur gegen den 1. FC Köln ein Sieg, zwei weitere Partien gingen verloren. Nach acht Spieltagen stehen lediglich neun Punkte auf dem Konto. Nun wartet die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Trainer Sebastian Hoeneß weiß um die Schwere der heutigen Partie und fordert: „Wir müssen spielerisch, körperlich und mental alles abrufen.“ Schließlich treffe seine Mannschaft auf die „Mannschaft der Stunde“.