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Belinda Bencic geht mit Doping-Kontrollen sehr vorsichtig um.
„Das Thema Doping geht bei uns schon in Richtung Paranoia“, sagt die Schweizerin im Interview mit dem „Blick“. Das Thema sei auf der Tour allgegenwärtig. Jede Lutschtablette und jedes Nasenspray prüfe ihr Team zuerst. Im Zweifel verzichte sie lieber auf ein Mittel.
Vor dem Spiel esse sie Reis mit Olivenöl und etwas Salz, sagt sie. Zu Beginn ihrer Karriere sei viel Pasta noch üblich gewesen. Das habe sich längst geändert. Nach dem Spiel sei es vor allem wichtig, innerhalb einer Stunde nachzuladen.
Von Zucker hält sie während der Turniere nichts: „Schadet während des Turniers nur.
“ Zucker bringe eine Energiespitze, die schnell wieder abfalle. In China seien ihr die Gewürze teilweise nicht vertraut.längst normal, sagt Bencic, sie selbst nehme vor der Belastung einen Kreatin-Booster und abends einen Kortisol-Reducer von Ka-Ex. Sportlich verlief der Herbst bisher holprig. In Wuhan schied sie früh gegen Sonay Kartal aus.
Nun führt die Saison über Ningbo, Tokio und Hongkong. Ihr Ziel sei es, das Jahr in den Top 15 zu beenden. Motiviert und hungrig sei sie aber nach wie vor.
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