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In der Formel 1 bahnt sich eine wichtige Entscheidung bezüglich des diesjährigen Saisonabschlusses an. Wegen der anhaltenden Spannungen durch den Iran-Krieg im Nahen Osten wackeln die geplanten Rennen in Katar am 29. November und in Abu Dhabi eine Woche später. Bereits vor Monaten kamen erste Zweifel an einem reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltungen auf.
Als mögliche Alternative rückt nun Imola in den Fokus der Verantwortlichen. Die Formel 1 hat dort schon vor Wochen mit den Vorbereitungen für einen potenziellen Grand Prix im Dezember begonnen. Für den neuen Mercedes-Weltmeister Kimi Antonelli wäre ein solches Szenario ein echtes Heimspiel in Italien.
Unter diesen Umständen könnte das Jahr für die Fahrer bereits am 21. November in Las Vegas enden. Ein solches Szenario würde jedoch ein weiteres Problem aufwerfen. Demnach hat die Formel 1 den Teams vertraglich 22 Rennen pro Saison zugesichert.
Mit den Einnahmen aus genau dieser Anzahl an Veranstaltungen kalkulieren die Rennställe fest. Ein vorzeitiger Abschluss in der amerikanischen Metropole wäre jedoch erst das 21. Event des aktuellen Kalenders.