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Kein Start in Indian Wells: Rybakina
Das Saisonfinale auf der WTA-Tour der besten acht Spielerinnen geht ohne die Weltranglistenerste Jelena Rybakina in Szene. Die Kasachin sagte ihr Antreten in Indian Wells, wo ab Sonntag aufgeschlagen wird, aus Fitnessgründen ab.
„Ich hatte eine unglaubliche Saison, aber mein Körper ist einfach nicht bereit für den Wettkampf“, schrieb Rybakina. Die zweifache Grand-Slam-Siegerin des Jahres hatte zuletzt vor dem Tokio-Viertelfinale w.o. gegeben.
Währenddessen steht das Teilnehmerfeld für die ATP-Finals, die ab 13. November in Turin über die Bühne gehen.
Mit dem Italiener Flavio Cobolli, dem Franzosen Arthur Fils, US-Mann Frances Tiafoe und Spaniens Rafael Jodar werden in Turin gleich vier ATP-Finals-Debütanten dabei sein.
Favorit ist Wien-Sieger Carlos Alcaraz, der am Sonntag auch in Paris im Finale stand. Und zwar gegen US-Mann Ben Shelton, der ebenfalls in Topform ist. Als Topgesetzter geht der Deutsche Alexander Zverev ins Rennen, der jedoch in Paris sein erstes Spiel als Nummer eins verlor. Siegeschancen hat auch der Russe Daniil Medwedew, der die Finals 2020 gewann.
Während die Kasachin Elena Rybakina für die WTA-Finals absagte, steht das Feld für die ATP-Finals in Turin. Wer aller dabei ist.
Lucas Miedler und Neil Oberleitner gewinnen weiterhin und stehen beim ATP-1000-Turnier in Paris im Semifinale.
In einer emotionalen Botschaft gab Superstar Jannik Sinner die offizielle Trennung von Coach Darren Cahill bekannt. Der Australier war seit 2022 an seiner Seite und mitverantwortlich für den Aufstieg. Cahills Nachfolger steht fest.
Am 21. November wird der 22-fache Grand-Slam-Sieger aller Voraussicht nach in den Vorstand von Real Madrid gewählt. Es könnte ein Sprungbrett werden.
Die WTA ist vor den Finals in Indian Wells in finanziellen Turbulenzen. Das nun gesunkene Preisgeld könnte ein Fingerzeig für die Zukunft sein.